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Kekse, Kuchen, Köstlichkeiten!

Kekse, Kuchen, Köstlichkeiten!

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25. November 2010 |  von Andreas  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

10 Tipps für den Weihnachtsgenuss ohne Reue

Die Zeit der kulinarischen Verlockungen naht, wer kann da schon widerstehen?

Paracelsus hatte recht: „Die Dosis macht das Gift“. Überschüssige Kilos stammen auch von überschüssigem Essen. Was tun? Genießen Sie schmackhaftes, nährstoffreiches Essen – achten Sie dabei lediglich auf die Menge. Das ist unter anderem das Geheimnis der Vollwertküche für Genießer!

  1. Die Vorspeise: Servieren Sie einen bunten, kreativen Salat, z.B. mit Orangenfilets und gerösteten Nüssen – er sättigt vor!
  2. Die Hauptspeise – Rollentausch: Vergeben Sie die Hauptrolle an schmackhaft gewürztes Gemüse, Ofen-Kartoffeln und Reis und genießen Sie Fleisch als krönendes Gourmet-i-Tüpfelchen in hochwertiger Qualität.
  3. Weihnachtsgans, Weihnachtskarpfen à Sollten Sie einmal auch etwas anderes probieren wollen – wie wäre es mit Lamm, Huhn, Alpenlachs oder Bachsaibling, delikat mit Kräutern & Gewürzen sowie Knoblauch zubereitet. Damit steht der anschließenden süßen Vollendung nicht zu viel im Wege.
  4. Das Dessert: Lassen Sie sich verzaubern vom unnachahmlichen Geruch eines Bratapfels mit Vanillesauce.  Von schweren Weihnachtskeksen hat man am Weihnachtstag meist ohnehin schon mehr als genug.
  5. Genuss braucht Zeit: Genießen Sie Ihr Weihnachtsessen mit allen Sinnen! Legen Sie zwischen den Gängen Verdauungspausen ein. Hören Sie auf Ihre Sättigungssignale und trinken Sie Alkohol in Maßen – Sodbrennen, Kater und unerwünschte Pfunde können damit vermieden werden.
  6. Weihnachtskekse: Lassen sie sich’s schmecken! Eine zahlenmäßige Limitierung im Geiste verhindert jedoch unkontrolliertes In-sich-hineinstopfen.
  7. Weihnachts-Backstube: Wagen Sie auch einmal ein Experiment mit Vollkornmehl (z.B. 50:50 weißes Mehl, Vollkornmehl) – Sie gewinnen damit wertvolle Nährstoffe und einen hohen Sättigungsgrad. Nüsse, Honig, dunkle Schokolade und Gewürze wie Zimt, Anis, Vanille und Rum bieten den aromatisch-würzigen Rahmen dazu.
  8. Wärmendes für Körper und Seele: Heiße Maroni und Kartoffeln sowie duftende Kräuter- und Früchtetees sorgen für Wohlbefinden während der Weihnachtseinkäufe.
  9. Durchatmen: Luft ist die erste Nahrung! Denken Sie während der hektischen Weihnachtszeit auch an körperlich-geistig-seelische und kulinarische Verschnaufpausen!

Stimmungsvoller Ausgleich: Genießen Sie ausgiebige Spaziergänge und Bewegung an der frischen Luft – sie sind der ideale Ausgleich für eventuelle Sündenfälle!

Kontakt zu Ariane Aliabadi

Ernährung | erfrischend | anders
Ariane Aliabadi, Dipl.-Ernährungstrainerin
Tel. 0664-218 36 68
office@gesundesgeniessen.at
www.gesundesgeniessen.at

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

24. August 2010 |  von Andreas  |  Ernährung  |  1 Kommentar  |  Share  | 

Work – Leib – Balance – Das 5 x 1 des gesunden Genießens am Arbeitsplatz

Als Leib bezeichnet man den Körper des Menschen, wobei die Betonung auf Körpergefühl und Körperbewusstsein liegt.

Warum 5 x 1 Mahlzeit am Tag?

Ohne Fleiß kein Preis, ohne input kein output. Das, was Sie Ihrem Körper zuführen – und vor allem in welcher Menge – bestimmt maßgeblich Ihre Leistungsmöglichkeiten bzw. letztendlich auch Ihren allgemeinen Gesundheitszustand. Besonders die sogenannten komplexen Kohlenhydrate (Vollkornbrot, Vollkornprodukte, Obst & Gemüse etc.) tragen durch die langsame Aufspaltung zu einem langanhaltenden Sättigungsgefühl und konstanten Blutzuckerspiegel bei. Hungerattacken werden dadurch vermieden, man kann sich voll auf die Arbeit konzentrieren und entsprechende Leistung bringen. Eine weitere wichtige Komponente ist das Trinken, auf das nicht vergessen werden sollte – durchschnittlich 1,5-2 l pro Tag.

1. Frühstück

Nehmen Sie sich die Zeit für ein Frühstück – Ihr Körper wird es Ihnen danken. Betrachten Sie das Frühstück als Pufferzone zwischen Aufstehen und Arbeit. Gönnen Sie sich die Zeit des Aufwachens, Sammelns, trinken Sie etwas Warmes und essen Sie zumindest eine Kleinigkeit. Ideal wäre eine Kombination aus Getreide- und Milchprodukten sowie Obst. In der Nacht werden die letzten Reserven verbraucht, der Körper benötigt Nachschub, um leistungsfähig zu sein. Wenn nun die erste Mahlzeit erst das Mittagessen ist, wird man sich mit Heißhunger auf das Nächstbeste stürzen, das einem „über den Weg läuft“.

2. Zwischenmahlzeit

Nach ungefähr 4 Stunden erneut Hunger zu bekommen, ist normal. Sie dürfen daher gerne eine kleine Zwischenmahlzeit gg. 10/11 Uhr zu sich nehmen – vorzugsweise Obst, Joghurt oder ein paar Vollkornkekse (wenn Sie z.B. um 7.00 Uhr morgens frühstücken). Die Zeit bis zum Mittagessen ist damit gut überbrückt.

3. Mittagessen

Schlagen Sie nicht über die Stränge, bedenken Sie, dass Sie auch am Nachmittag leistungsfähig sein möchten bzw. müssen. Eine üppige Mahlzeit macht schläfrig und unkonzentriert. Fassen Sie daher in der Kantine oder auswärts eher Salat, Gemüse, Beilagen und Obst ins Auge; Diese sollten den Hauptteil Ihrer Mahlzeit bilden. Fleisch, Fisch und Wurst (besonders frittiert, paniert, herausgebacken, geräuchert) sollten entweder die Ausnahme sein oder den kleineren Anteil auf Ihrem Teller darstellen – je ca. 1/3 Gemüse, Beilage, Fleisch o.ä.

4. Zwischenmahlzeit

Idealer Jausensnack sind Obst, Studentenfutter, Müsli/Fruchtriegel, Vollkornkekse, Vollkornreiswaffeln. Diese Mahlzeit soll über ein allfälliges Leistungstief hinwegretten. Weitere gesündere Alternativen statt Kaffee & Kuchen wären Getränke wie Fruchtsäfte (verdünnt), Magerkakao, Molke und Trinkjoghurt. Oft ist der Körper damit durchaus zufriedengestellt. Und getrunken wird generell ohnehin eher zu wenig.

5. Abendessen

Keine Zeit fürs Abendessen, geschweige denn für den Einkauf davor?
Meist können Sie die Umstände nicht ändern – probieren Sie es mit Ihrer Einstellung!
Versuchen Sie folgendes: Betrachten Sie die Vorbereitungen für Ihr Abendessen als meditativen, entspannenden Vorgang. Beschäftigen Sie sich mit dem, was sie zubereiten und essen. Würzen Sie auf natürliche Weise mit frischen Kräutern und entdecken Sie die Welt der Gewürze – experimentieren Sie!

Achten Sie darauf, woraus Ihre Mahlzeit besteht und wie viel Sie davon essen. Lassen Sie den Tag Revue passieren und überlegen Sie, ob Sie abwechslungsreich gegessen haben. Wenn nicht, versuchen Sie allfällige Mankos am nächsten Tag auszugleichen.

Nehmen Sie sich die Zeit für Ihr Abendessen, kommen Sie zur Ruhe und genießen Sie!

Individuelle Ernährungsberatung und weitere Tipps für Ihre persönliche Arbeitssituation erhalten Sie bei Ariane Aliabadi, Diplom-Ernährungstrainerin.
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Ariane Aliabadi, Dipl.-Ernährungstrainerin
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