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Archive for Januar, 2010

Grundlagen der TCM

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27. Januar 2010 |  von pearly  |  Gesundheit  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Die TCM – welche gemeinhin als Traditionelle Chinesische Medizin bezeichnet wird – zählt zu einer der bekanntesten, alternativen Methoden der Heilung im Bereich der Lebens- und Ernährungsweisen und bildet zudem eine Grundlage der Sinnesfindung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Kurzum: durch diese Lebensweise ist ein gesundes und aktives Leben in unserer heutigen, hektischen Zeit gegeben, vorgesetzt, man nutzt das Wissen rund um die Traditionelle Chinesische Medizin.

Was ist TCM?

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine Grundlage, die bereits vor über 2000 Jahren Anklang fand und ihren Ursprung in China hat. Während dieser Zeit entwickelt sich die TCM stetig weiter und fand im Bereich der Therapieformen und in der Ausrichtung der Ernährung zahlreiche Weiterentwicklungen. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts ist die TCM auch in Europa wohl bekannt und wird positiv aufgenommen. Dieser Erfolg wurde sogar von einigen Krankenkassen in den Leistungskatalogen eingereiht und spricht für den Aspekt der Gesundheit und des Wohlbefindens.

Worum geht es genau bei TCM?

Wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das Yin und Yang. Alle Diagnosen und Lebensweisen richten sich nach der Lebensenergie, welche individuell durch verschiedene Meridiane fließen und somit als eine Einheit betrachtet wird. Durch die Erkundung dieser Einheit kann somit der Mensch im gesunden Einklang leben und unterschiedliche Beschwerden und auch Krankheiten behoben werden. Dennoch ist die Lebensenergie nicht der einzige Bestandteil der TCM: zum gesunden Leben gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin auch die gesunde, ausgewogene Ernährung, die Stressvermeidung und verschiedene Entspannungstechniken, welche das gesamte Leben positiv beeinflussen sollen.

Welche Therapien werden bei der TCM eingesetzt?

Die TCM stützt sich in erster Linie auf fünf Methoden: Mittels Therapiepunkten wie Akupunktur, Massagen und Moxabustion werden die Meridiane aktiviert und angesprochen. Ergänzend zu diesen Methoden werden auch noch natürliche Arzneimittel in Anspruch genommen und mit einer gesunden Ernährungsweise kombiniert. Durch diese Therapien wird die körperliche Beweglichkeit gefördert, die allgemeinen Wohlbefinden gesteigert, das Leben wieder in Einklang gebracht und der Stress abgebaut.

Sind bei der TCM Nebenwirkungen bekannt?

Die Traditionelle Chinesische Medizin gilt gemeinhin als natürliche Lebensweise, daher sind Nebenwirkungen eher weniger bekannt. Sicherlich kann es bei den einzelnen Therapieformen zu seltenen allergischen Reaktionen kommen. So spricht zum Beispiel auch nicht jeder Organismus auf die natürlichen Arzneimittel an. Rötungen oder leichte Reizungen können bei der Akupunktur oder der Moxabustion auftreten. In der Regel sind die Nebenwirkungen jedoch niemals von gravierender Schärfe.

Werden von den Krankenkassen die Behandlungskosten der TCM übernommen?

Leider gelten viele Behandlungsmethoden, Massagen und Richtlinien im Therapiebereich der TCM nicht zu dem Leistungsspektrum der privaten und gesetzlichen Krankenkassen. Mittlerweile hat sich der gute Ruf jedoch durchgesetzt und aufgrund der zahlreichen positiven Erfahrungen mit der Traditionellen Chinesischen Medizin werden inzwischen Teilkosten im Bereich der Akupunktur von den Krankenkassen übernommen. Zudem gewähren einige Krankenkasse außerdem Zuschüsse im präventiven Bewegungsbereich wie beispielsweise dem Qi Gong oder andere. Ob Ihre Krankenkasse ebenfalls diese Kosten übernimmt, sollte im persönlichen Beratungsgespräch abgeklärt werden. Generell lohnt es sich bei seiner Krankenkasse anzufragen und über die Kostenfrage Erkundungen einzuholen.

Wie sehen andere Menschen den Erfolg der TCM?

In der Regel werden neue Dinge immer mit Argusaugen betrachtet – so war es zu Anfang auch mit der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mittlerweile bieten sogar Arztpraxen eine Behandlung mit Akupunktur in Kombination mit einer gesunden Lebensweise nach TCM an.

Mit Porree gesund abnehmen

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20. Januar 2010 |  von pearly  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Der Porree – auch Lauch, Breitlauch oder Fleischlauch genannt – ist ein Gemüse aus dem Mittelmeerraum. Seine Pflanze kann eine Wuchshöhe zwischen 60 bis 80cm erreichen, hat keine Zwiebel, sondern von Natur aus eine Knolle. Spezielles Markenzeichen des Porrees sind die breiten Blätter, die in der Regel eine Breite von einem bis fünf cm aufweisen.



Der Lauch wird auch heute noch hauptsächlich im Mittelmeerraum angebaut, ist jedoch aufgrund der Beliebtheit in Europa auch immer mehr in unseren Breitengraden anzufinden, wobei im deutschsprachigen Raum das Hauptanbaugebiet in Nordrhein-Westfalen anzutreffen ist. Im Frühjahr wird die Saat verteilt, im Juni eine Verpflanzung vorgenommen und im Winter der Porree schließlich geerntet.

Porree ist sehr vitaminreich

In der Küche findet der Porree eine große Beliebtheit unter den Gemüsesorten und wird auch gern als Gewürz eingesetzt. Zusammen mit Möhren, Sellerie und anderen Gewürzen ist der Porree beispielsweise aus einer Suppe gar nicht mehr wegzudenken. Aber auch zu Salaten oder Fleischspeisen verbindet der Porree mit seinem unverkennbaren Geschmack dem Gericht das absolute Etwas. Da der Lauch sehr viel Vitamin C, Vitamin K als auch Folsäure sowie die Spurenelemente Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan enthält, gilt er als vitaminreich und gesund. Auch kalorientechnisch ist der Porree fast unschlagbar: frischer Porree schlägt bei 100g gerade mal mit 26kcal an und auch die tiefgekühlte Variante bietet mit 28kcal pro 100g kaum mehr.
Daher ist der Porree für die gesunde Küche und für Diätzwecke geradezu prädestiniert.

Rezepte für sündhaft leckeren Porreegenuss

Porree-Käse-Suppe
500g Putengehacktes
3 Stangen Porree
200ml Brühe
3 Becher Sahne
200g Hüttenkäse light

Das Putengehacktes wird in ein wenig Raps- oder Olivenöl angebraten und nach Geschmack gewürzt, der Porree gesäubert und in feine Scheiben geschnitten und zu dem Gehacktes beigefügt. Nachdem beides im Topf gut angeschwitzt ist, wird mit der Brühe und der Sahne abgelöscht und dieses Suppe für eine viertel Stunde geköchelt. Abschließend wird der Light-Hüttenkäse dazugegeben – einfach nur lecker.

Porree-Nudel-Auflauf

300g Vollkornnudeln
3 Stangen Porree
4 große Tomaten
Gewürze
200g fettarmen Raspelkäse

Die Nudeln werden für diesen kalorienarmen Auflauf in Salzwasser al dente gekocht und anschließend abgegossen. In der Zwischenzeit kann das Augenmerk auf den Porree gerichtet werden, welches geputzt und in Ringe geschnitten werden soll. Auch die Tomaten werden geputzt und in große Würfel geschnitten. Nun wird ein wenig Raps- oder Olivenöl in einer Pfanne erhitzt, der Porree darin angedünstet und die Nudeln hinzugefügt, welche ungefähr 2 Minuten mit anbraten. Abschließend werden kurz die Tomaten untergehoben – sollten jedoch nicht länger als 1 Minuten in der Pfanne verweilen, da sie sonst zu matschig werden. Mit Gewürzen nach Wahl wird nun abgeschmeckt und die Nudel-Porree-Tomaten-Pfanne in eine leicht eingefettete Auflaufform gegeben. Zum Schluss wird der Käse auf die Speise gegeben und dem Backofen für 10 Minuten bei 220°C übergeben.

Natürlich sind den Möglichkeiten mit Porree zu kochen grenzenlos, da der Porree mit seiner feinen Note viele Gerichte abrundet. Im Selbsttest werden Sie sicherlich noch viele leckere Variationen kreieren und die einen oder anderen Speisen abrunden. Durch die entschlackende Wirkung des Porrees auf den menschlichen Körper und seinem Ruf, Atemwegserkrankungen zu lindern oder Nierensteinen vorzubeugen bietet sich daher im Winter der Genuss von Porree mehr als an.