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12 Diäten auf dem Prüfstand

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30. August 2008 |  von Andreas  |  Diät  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Eine Diät, wird als Ernährung bezeichnet, bei denen man nur spezielle Nahrungsmittel zu sich nimmt. Mittlerweile gibt es über 50 verschiedene Diäten, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.
Bisher hat schon jeder zweite eine Diät gemacht oder möchte eine machen. Anfangs waren es hauptsächlich die Frauen, die besonders auf ihre Ernährung geachtet haben und diese ständig umgestellt hatten. Auch waren sie diejenigen, die mit Diäten ihre überschüssigen Pfunde los werden wollten. Doch mittlerweile ziehen da auch immer mehr Männer nach und halten sich an Diäten. Zur Anwendung einer Diät gibt es aber nicht nur den Grund zur Gewichtsabnahme, sondern eine Diät wird auch zur Krankheitsbehandlung oder zur Gewichtszunahme angewendet.
Eine Diät zur Krankheitsbehandlung wird zum Beispiel empfohlen, bei Diabetes, Gicht oder krankhaften Übergewicht. Hier stelle ich mal 12 Diäten vor, aber nicht nur mit den positiven, sondern besonders auch mit den negativen Eigenschaften.

Die Atkins-Diät dürfte ziemlich allen bekannt sein, denn über diese Art der Gewichtsabnahme gab es in letzter Zeit viele Berichte, auch im Fernsehen. Diese ist sehr umstritten. Nudeln, Kartoffeln und Brot nicht auf den Speiseplan gehören. Dafür darf man aber Wurst, Käse, Eier und Sahne in unbegrenzter Menge genießen. Auch wichtig ist es hier sehr viel zu trinken.
Die Vorteile hierbei ist, dass man in kurzer Zeit schneller abnimmt, als mit anderen Diäten. Auch sollen sich der Blutdruck und der Cholesterinspiegel verbessern. Aber dies ist nur von kurzer Dauer, denn bei dieser Diät gibt es einfach zu wenig Vitamine die wichtig für eine gesunde Lebensweise ist. Bei einer längeren Anwendung dieser Diät kann der Blutdruck ansteigen und es können auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorkommen.

Eine sehr beliebte Diät ist die Brigitte-Diät. Diese ist auch bei Experten über Jahre hinweg hoch anerkannt. Der Name dieser Diät kommt von der Brigitte-Zeitschrift, diese hat mittlerweile kleine Bücher zur Diät veröffentlicht. Hier kommt es darauf an, kalorienarme Mischkost zu sich zu nehmen. Das ist eine von sehr wenigen Diäten, bei denen es keine Nachteile gibt. Gegessen werden darf alles auch Tiefkühlprodukt, man sollte sich nur an die Rezeptvorschläge der Brigitte halten, da diese sehr viel Abwechslung bieten, diese Diät ist etwas für die ganze Familie.

Der große Renner unter den Diäten ist die Fatburner-Diät. Hier legt man viel Wert auf exotische Früchte, sowie auf fettreduzierte Lebensmittel und Mischkost. Dabei soll der Stoffwechsel angeheizt werden, so dass die Pfunde purzeln und das mühelos auch im Schlaf. Soll also sehr gut zum abnehmen geeignet sein. Allerdings gibt es auch Fatburner-Pillen, bei denen sich man aber einig ist, dass diese nicht den gewünschten Effekt bringen. Ärzte raten davon sogar ab.

Umstritten ist die Fit-for-Life-Diät. Bei dieser Diät gilt es sehr viel Obst, Gemüse, Rohkost und Salat zu sich zu nehmen. Fisch, Wurst, Fleisch, Brot und ähnliches sollen nur sehr wenig gegessen werden. Zum Beispiel soll man bis zum Mittagessen nur Obst essen und man sollte nur destilliertes Wasser trinken. Allerdings ist diese Diät auf Dauer ungesund, da es zu Mangelerscheinungen kommen kann. Ebenfalls droht hier der Jojo-Effekt.

Bei der Ideal-Diät werden die Nahrungsmittel in drei Gruppen eingeteilt. Das sind die grünen Lebensmittel (Obst, Gemüse und Vollkornprodukte), die gelben Lebensmittel (Käse, Fisch und Eier) und dann noch die roten Lebensmittel (Pommes, Bratwurst, Schokolade und Fertigpizza). Die roten Lebensmittel dürfen nur gelegentlich in geringen Portionen verzehrt werden und demnach zufolge sind die grünen Lebensmittel die idealsten für diese Diät. Mit diesen sollte man sich satt essen auch die gelben Lebensmittel kann man bedenkenlos verzehren. Von Stiftung Warentest wird diese Diät als sehr empfehlenswert bezeichnet.

Eine sehr einseitige Diät ist die Kohlsuppen-Diät. Hier besteht die Gefahr, dass man die Kohlsuppe schnell über hat und somit keinen großen Erfolg erzielen kann. Allerdings lässt sich die Diät leicht umsetzen, denn schnell gekocht ist die Suppe und man kann auch mit Gemüse und Fleisch kombinieren. Durch die geringe Menge an Kalorien ist das Abnehmen schon vorprogrammiert. Wenn man Disziplin beweist, kann man auch ein paar Pfunde verlieren. Trotz des Erfolges sollte man diese Diät nicht länger als eine Woche anwenden, da es einfach zu einseitig ist und auch viele Nährstoffe fehlen.

Wie der Name schon sagt, geht es bei der Low-Fat-Diät darum, Nahrungsmittel die Fett enthalten hauptsächlich zu meiden. Aber nicht nur fettarm soll man sich ernähren, man soll auch weniger essen und mehr trinken, sowie sich körperlich betätigen. Mit dieser Diät kann man auch längerfristig abnehmen, allerdings sollte man es nicht übertreiben, ein bisschen Fett muss ab und zu sein. Gänzlich meiden kann man dies nicht, da auch viele Vitamine fett löslich sind.

Bei der Mayo-Diät ist der Anteil an Obst und Gemüse ausreichend. Allerdings sollte man bei dieser Diät viel Fleisch und Eiweiß zu sich nehmen, was den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt. Es können auch Gichtanfälle auftreten.

Ähnlich wie Fasten ist die Nulldiät. Man muss sich an keine Diätpläne halten, diese ist aber sehr schlecht durchzuhalten. Von dieser Diät sollte man lieber die Finger lassen, da es nur Nachteile hat.

Wer weniger Aufwand betreiben möchte und auch nicht so gerne kocht für den wäre die Rohkost-Diät etwas. Dadurch dass nicht gekocht wird bleiben viele Nährstoffe und Vitamine enthalten, die beim Kochen verloren gehen würden. Allerdings ist man bei den Nahrungsmitteln wieder eingeschränkt, da sich nicht alles roh essen lässt. Dauerhaft sollte man auch diese Diät nicht anwenden.

Schwer einzuhalten ist die Trennkost, da man auf viele Kombinationen wie Nudeln mit Fleischsoße verzichten muss. Man warnt davor, dass man mit Heißhunger wieder weiter isst und somit mehr zunimmt. Tester raten von dieser Diät ab.

Bei Weight Watchers kann man in Gruppengesprächen leicht einen individuellen Ernährungsplan erstellen. Allerdings kosten diese Beiträge und alle Nahrungsmittel sind mit Punkten gekennzeichnet. Jeder hat nach eigenem Bedarf bestimmte Punkte zur Verfügung. Das tolle, man selbst entscheidet wofür man die Punkte nutzt.

Richtige Ernährung bei zu hohem Cholesterin

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20. August 2008 |  von Andreas  |  Diät  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Bevor man sich Gedanken über Cholesterin macht, sollte man wissen, was dies eigentlich ist. Denn viele wissen vielleicht, dass sie einen zu hohen Cholesterinspiegel haben, aber wissen nicht wirklich was dies wirklich bedeutet.
Cholesterin wird zum einen in der Leber produziert und zum anderen durch Nahrung aufgenommen. Ohne Cholesterin könnte kein Vitamin D produziert werden, aber auch eine geregelte Fettverdauung wäre nicht möglich. Dieser Wirkstoff ist daher lebensnotwendig für den Körper.
Wenn allerdings zu viel über die Nahrung aufgenommen wird, kann der Körper dies nicht mehr verarbeiten, dies führt zu Risiken der Gesundheit. Zum Beispiel können Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fett-Stoffwechselstörungen durch einen zu hohem Wert ausgelöst werden, aber direkte Beschwerden hat man bei einem hohem Cholesterinspiegel nicht.
Sollte man einen zu hohen Wert feststellen, ist es wichtig auf die Ernährung zu achten, denn wenn man bei zu hohem Cholesterin nichts macht, können auf Dauer Gefäße eingeengt werden, da sich das Cholesterin auf längere Zeit hin in den Gefäßen ablagert.
Es gibt viele Sachen die man selbst tun kann, wenn man weiß, dass man einen zu hohen Cholesterinwert hat.
Durch eine bewusste Ernährung ist es ganz einfach den Wert zu senken und man muss nicht unbedingt auf bestimmte Sachen verzichten.
Statt tierische Fette ist es besser pflanzliche Fette zu bevorzugen, wenn man tierische Fette zu sich nimmt, sollte man auf mageres Fleisch achten und Fettränder vermeiden bzw. beseitigen. Bei pflanzlichen Fetten muss man aber ebenfalls drauf achten, dass man zum Beispiel Sonnenblumenöl oder Diät-Margarine verwendet. Hierbei gibt es von Becel eine Halbfettmargarine, die dazu beitragen kann den Cholesterinspiegel etwas zu senken.
Möglichst vermeiden sollte man Eigelb, Innereien sowie Schalen- und Krustentiere, denn diese sind reine Cholesterinbomben.
Außerdem ist es wichtig, dass man sehr viele Ballaststoffe zu sich nimmt, diese tragen zu einen niedrigen Cholesterinwert bei. Ballaststoffe sind besonders enthalten in Salat, Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, frischen Obst, sowie in Vollkornprodukten.
Zucker wie Süßigkeiten, süße Milchspeisen oder Limonade sollte man nur in maßen genießen, besser wäre es aber zum Beispiel auf Limonade ganz zu verzichten. Da bei einem zu hohem Cholesterinspiegel ebenfalls auf das Gewicht geachtet werden muss.
Ebenfalls ratsam soll es sein, wenn man Raucher ist, mit dem Rauchen aufzuhören.
Neben der Ernährung ist es ebenfalls wichtig sich regelmäßig zu bewegen. Man muss kein Hochleistungssportler werden um etwas zu erreichen. Ausreichend ist es auch schon, öfter mal zu Fuß zu gehen und das Auto stehen zu lassen. Schwimmen oder Jogging helfen nicht nur dem Cholesterinspiegel, sondern hält einen auch fit.
Sollte aber trotz der Ernährungsumstellung und dem Sport der Cholesterinspiegel immer noch zu hoch sein, ist es wichtig mit dem Arzt zu sprechen, der kann Medikamente verschreiben, die den Cholesterinspiegel senken. Allerdings ist es weiter wichtig sportlich aktiv zu sein und weiter bei der Ernährung zu bleiben. Diese Medikamente unterstützen lediglich nur und ersetzten nicht die Ernährung und die sportlichen Aktivitäten.
Bei den Medikamenten sollte man auch darauf achten diese weiter zu nehmen, auch wenn man sich vielleicht gesund fühlt, denn ein vorzeitiges Absetzen kann denn Cholesterinspiegel innerhalb von zwei Wochen wieder erhöhen.