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Becel statt Butter zum Abnehmen

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21. August 2008 |  von Andreas  |  Abnehmen, Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Der Hersteller Unilever hat Becel ins Leben gerufen, die eine Margarine herstellen, die das Cholesterin im Blut senken soll und gesundheitsfördernd ist. Mittlerweile bekommt man auch Wurst, Jogurt, Speiseöl und Joghurt-Drinks, aber besonders bekannt ist die Margarine.
Becel soll gesünder sein als Butter, aber stimmt das wirklich?

Becel Pro-Aktiv

Becel Pro-Aktiv

Viele Verbraucher glauben nicht, was ihnen da in der Werbung erzählt wird und denken, dass dies alles nur eine gekonnte Möglichkeit ist, Kunden zu locken.
Aber es ist bewiesen das Becel gesünder ist, besonders für Ernährungsbewusste, die auch auf ihren Cholesterinspiegel achten. Im Gegensatz zur Butter hat Becel hohe Anteile natürlicher Pflanzenstoffe, die Nachweislich das Cholesterin im Körper senken. Allerdings reicht es nicht nur Produkte von Becel zu verzehren, denn eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung bleibt die Grund Voraussetzung. Becel unterstützt lediglich die Möglichkeit Cholesterin zu senken.
Auch gibt es noch andere Margarine von Becel, die unterschiedlich zusammengesetzt sind. Neben Becel pro aktiv, die den Cholesterinspiegel senkt, gibt es auch noch eine Diätmargarine, die angereichert ist mit ungesättigten Fettsäuren wie Omega 3 und Omega 6. Darüber hinaus beinhaltet diese Margarine auch noch Vitamine, wie Folsäure, B12, B6, A, E und D. Auch ist diese gut geeignet um den Cholesterin zu senken. Besonders gut geeignet ist diese Margarine auch, wenn jemand unter Laktose-Allergie leidet, denn diese Margarine ist frei von Gluten, Milcheiweiß, Eibestandteilen und Milchzucker.
Ebenfalls sind die Becel Produkte für einen gesunden Herz- und Kreislaufsystem sehr hilfreich. Zwar hat Butter auch einige Vitamine, aber nicht so hoch angereichert und außerdem hat Butter mehr tierische statt pflanzliche Fette.
Diese Margarine kann man ebenfalls zum backen, kochen und auch zum Braten benutzen. So hat man auch eine fettarme und gesunde Möglichkeit, Essen zuzubereiten.
Es gibt sogar schon Ärzte, die die Einnahme von Becel empfehlen, da diese ebenfalls von der Wirkung überzeugt sind. Allerdings wird oft behauptet, dass Medikamente mit zwischen 300 gemischt sein sollen, aber dies ist weder auf der Verpackung erläutert, noch ist es von jemanden bewiesen worden. Immer mehr Verbraucher kaufen diese Margarine, da wirklich nichts negativen an der Margarine oder allgemein von den Produkten von Becel bewiesen wurde. Jedoch sollte man die Margarine in Maßen genießen, also nicht zu viel. Am Tag soll man in etwa nur 8 Gramm pro Tag davon zu sich nehmen.
Mittlerweile gibt es die Becel Margarine auch schon 40 Jahre und die Rezeptur wurde ständig verbessert. Wenn es um Herzgesunde Ernährung geht, ist Becel die Nummer 1. Besonders ältere Menschen kaufen diese Produkte, da diese auch bewusster auf ihre Ernährung achten. Aber auch immer mehr jüngere Menschen kaufen Produkte von Becel.
Viele Testberichte von Verbrauchern zeigen ebenfalls, dass die Produkte von Becel sehr beliebt und lecker sind. Bisher gab es kaum negative Testberichte über die Produkte und das zeigt doch, dass Unilever mit seinen Produkten von Becel sehr beliebt sind.
Unilever arbeitet auch mit Wissenschaftlern und Ärzten zusammen, die sich mit der Zusammensetzung der Produkte beraten und diese auch verbessern.

Obst nach Saison – die günstige Alternative

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20. August 2008 |  von Andreas  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Viel Obst und Gemüse ist gesund. Diese Weisheit kennen wir schon aus Kindtagen – dabei wurde uns gelehrt, jeweils 2-3 Portionen am Tag von dem gesunden Essen zu verspeisen. Eine Portion – so wissen wir heute – richtet sich ungefähr nach der Menge, die wir in der Hand halten können, wie zum Beispiel einen Apfel. Doch muss es immer ein Apfel oder die altbewährte Banane am Tag sein? Irgendwann hat der Mensch vom einseitigen Obstgenuss „die Nase voll“ – auch Abwechslung muss hin und wieder auf dem Obstteller herrschen. Was kann man da tun? Regional gesehen erhalten wir Apfel & Co. das ganze Jahr im Supermarkt, aber auch andere Obstsorten werden saisonbedingt angeboten. Dies ist eine wesentlich günstigere Alternative, als auf die importierten Früchte zurück zu greifen, die zwar das ganze Jahr über erhältlich sind, aber während der Einlieferungszeit einen hohen Teil der Vitamine einbüßen müssen und zudem auch noch teuerer sind. Worauf sollte man nun beim Kauf achten?

Obst

Obst nach Saison einkaufen

Ein intensiver Blick in die Obstabteilung dürfte sich also lohnen. Im Frühjahr erhalten wir schon zeitig den Rhabarber, der sowohl roh, als auch zu Kompott verarbeitet oder in Kuchen veredelt, eine wahre Vitaminbombe ist. Laut dem Volksmund sollte der Rhabarber allerdings in Monaten, deren Name ein „R“ beinhaltet nicht verzehrt werden, weil der Anteil an Oxalsäure – auch unter Blausäure bekannt – sehr hoch sein kann.
Bereits im April können wir im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt schon verschiedenste Varianten an Beeren erwerben, aber da der Weg aus dem Herkunftsland sehr weit ist, haben sie hier einen enormen Anteil ihrer wertvollen Vitamine verloren und schmecken oft auch nicht mehr gut. Das einzige was wir dadurch erhalten sind wässerige und geschmacklich neutrale Beeren. Das liegt daran, dass diese Beeren, wie auch Pfirsiche oder Nektare meist unreif geerntet werden, damit sie reif und farbenfroh in den Läden auf uns warten. Da dem Obst zur Reifung die Sonne fehlt, können Geschmack und Vitamine nicht erzeugt werden. Wer lieber wartet und den Genuss bis Juli zurückstellt, wird in den heißen Sommermonaten mit süßen und vitaminreichen Beeren belohnt werden, die zudem auch wesentlich günstiger sind, als die importierte Ware aus dem Ausland.
Manch einem Käufer scheint den Erwerb von Dosenobst oder tiefgefrorenem Obst als eine kluge und günstige Alternative. Aber hier ist Vorsicht geboten: das Obst in den Dosen ist neben der Flüssigkeit für die Konservierung stark gezuckert und verdirbt uns meist den Appetit auf unser Lieblingsobst. Das tiefgefrorene Obst scheint auf den ersten Blick auch eine geglückte Idee, die alternativ sehr kostbar sein könnte, dennoch erwarten uns auf dem Teller später eher eingefallene und matschige Beeren, anstatt praller und fruchtiger Obstsorten. Beide Möglichkeiten sind mit frischen und gesunden Obstsorten nicht annähernd zu vergleichen und sollten nur in Ausnahmesituationen in Erwägung gezogen werden.
Wer nun sein Obst über einen längeren Zeitraum lagern möchte, sollte bedenken, dass Obst gern dunkle und gekühlte Orte vorziehen. Nur unter diesen Umständen kann eine längere Vitaminsicherung gewährleistet werden. Erdbeeren, Weintrauben, Kiwis und Nektarinen können so am Besten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Zitrusfrüchte, Bananen und Melonen ziehen eher einen dunklen Ort bei Raumtemperatur vor.
Wer sich nicht sicher ist, welche Obstsorte zu welcher Saison aus heimischen Gefilden erhältlich ist, findet im Internet bereits kostenlose Obstkalender, die über nahezu fast jede Obstsorte Aufschluss gibt.