Pfeil zu den Themen von gesundesabnehmen.at
Klettern, die Sportart für Alle

Ostheimer Andreas Klettern in der Wachau

Klettern, die Sportart für Alle

Kommentare deaktiviert
11. August 2008 |  von Andreas  |  Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Ob Indoor-Climbing in Sporthallen oder Free-Climbing in der freien Natur – das Klettern ist ein vielseitiger, aktiver und interessanter Sport, der gerade in den letzten Jahren enorm an Kletterzuwachs gewonnen hat. Was von weitem gesehen eher kinderleicht wirkt, ist in Wirklichkeit für den Körper ein Hochleistungssport – hier werden nicht nur Muskeln, sondern auch Köpfchen gefragt.
Für den Anfänger ist sicherlich das Indoor-Climbing von Vorteil: hier kann sich der Kletterer vom Fachpersonal einweisen lassen, bekommt Routen vorgegeben und kann erstmal klein anfangen. Anders als beim Free-Climbing, ist der Kletterer an der Hallenkletterwand durch einen zweiten Mann abgesichert und braucht sich über Stürze oder Unfälle nur wenig Gedanken zu machen. Für die ganze Familie oder allgemeinen Freizeitsport eignet sich definitiv das Klettern an Hallenwänden. Diesen Sport können sogar schon Kleinkinder im Vorschulalter ausüben und somit ihre motorischen sowie geistigen Fähigkeiten schulen.

Ostheimer Andreas Klettern in der Wachau

Klettern in der Wachau

Außerdem tut diese Sportart dem Körper nicht nur in einer Hinsicht gut: wer sich für einen Kletterkurs entschieden hat, wird mit einer besseren körperlichen Haltung, kräftigeren Muskeln, weniger Rücken- und Kreuzschmerzen sowie einem definiterem Gleichgewichtssinn belohnt werden. Vor der ersten Trainingseinheit wird zuerst ein Sturz- und Sicherungstraining vorgenommen, in dem die Techniken des eigenen Falles sowie die Kameradensicherungen gelernt und erübt werden müssen.
Vor jeder Kletterstunde muss sich ordnungsgemäß aufgewärmt werden. Nicht selten wurden durch leichtsinniges Klettern mit kalten Muskeln Bänderrisse oder Überdehnungen verzeichnet. Das Aufwärmen reicht in der Regel mit Gymnastikübungen, Ballspielen oder Gleichgewichtsübungen aus. Dann beginnt auch schon der eigentliche Sportvorgang: an der Boulderwand, die meist nicht höher als 3 Meter ist, kann der Sportler, nachdem er mit Seilen und Haken abgesichert wurde, mittels mehrerer Haltegriffe sein Ziel erklimmen. Wichtig ist hierbei nicht den Kopf zu verlieren – einfaches Klettern kann durchaus Spaß machen, aber das Ziel wird eher durch überlegtes Handeln und genaue Vorbereitung der einzelnen Griffe erreicht.
Wem das Indoor-Climbing mit der Zeit zu langweilig wird, kann sich auch in Hochseilgärten umschauen. Hier können sich Kletterer von Jung bis Alt vergnügen und verschiedene Phasen und Schwierigkeitsgrade an Seilen und Türmen sowie Bäumen erfreuen. Verschiedene Parcours, die durch Seile, Balken oder Bretter verbunden sind, bieten für Freunde und Arbeitskollegen eine andere Variante des Sportvergnügens. Hier können Familienfeiern, Schulklassen oder Gemeinschaftsgruppen Spaß, Kommunikation, Action, Teamgeist und das Miteinander erfahren und lernen.

Anders als beim Indoor-Climbing oder in speziell vorgesehenen Hochseilgärten gestaltet sich das Free-Climbing. Wer sich an diese Klettermethode heranwagen möchte, sollte gewisse Grundvoraussetzungen mitbringen: Erfahrungen sowie hervorragende körperliche Kondition in diesem Sport ist notwendig, um bei schwierigen Situationen nicht in Panik zu geraten. Weiterhin gehören eine gute, moderne Kletterausrüstung sowie solide Kletterschuhe und ein Helm auf die Liste. Beim Frei-Klettern werden ausschließlich Haken und Seile genutzt, was bedeutet, dass man sich allein um die Sicherung und den Halt seiner Ausrüstung kümmern muss. Für Fortgeschrittene oder wagemutige Sportler ist das Bouldern eine weitere Herausforderung: hierbei wird weder mit Haken noch mit Seilen an freien Felsblöcken geklettert. Zur Sicherung dienen lediglich Crashpads – auch Dämpfmatten genannt oder Kletterkameraden, die allerdings den Kletterer nicht fangen, sondern lediglich über die derzeitige Lage informieren und für das korrekte Befinden der Crashpads sorgen.

Radfahren – gesund und klimafreundlich

Kommentare deaktiviert
9. August 2008 |  von Andreas  |  Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Durchschnittlich gesehen besitzt mindestens jeder Bundesbürger ein eigenes Fahrrad. Doch benutzen tun es nur die Wenigstens. Anstatt lieber einmal öfters den Auto in der Garage stehen zu lassen, verstaubt eher das Drahtgestell im Schuppen. Dabei wäre das Gegenteil für Körper und Seele sowie für die Umwelt bedeutend besserer. Laut medizinischen Studien gibt es neben dem Radfahren kaum eine andere alternative Sportart, die gelenkschonender wäre. Da beim Radfahren das meiste Gewicht auf dem Sattel ruht, werden Gelenke und Knochen nicht belastet. Wer außerdem regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, tut sowohl seinem Kreislauf als auch dem Stoffwechsel einen Gefallen, baut nebenbei auch noch Übergewicht ab und tut seinem Cholesterinspiegel noch was Gutes. Und dabei muss man nicht mal stundenlang fahren, um in Form zu kommen: bereits eine halbe Stunde zwei Mal die Woche reichen aus, um das Herz zu kräftigen und für ein allgemeines Wohlbefinden zu sorgen. Das Schlagvolumen des Herzens wird erhöht, die Pumpleistung verringert und der Blutdruck gesenkt. Dies hat zur Folge, dass ein Herzinfarktrisiko um bis zu 50% gesenkt werden kann – ein Sport, der sich also auch auszahlt. Zudem können durch diesen leichten Sport auch andere Probleme, wie zum Beispiel leidige Rückenschmerzen behoben werden. Die bessere Sitzhaltung auf dem Fahrrad sowie die gleich bleibenden, fließenden Bewegungen sorgen für einen sanften Muskelaufbau. So werden zum Beispiel auch die Bandscheiben in Schuss gehalten.

1. Raddiscount Online-Shop, der Fahrrad-Discounter

Selbst für diejenigen, die Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System plagen, ist der Radsport geeignet. Allerdings sollte vor einer Radtour der Arzt aufgesucht werden, da dieser noch besondere Tipps und Ratschläge parat hält. Wer dagegen eher unsportlich ist oder schon seit längerem keiner Sportart mehr gefrönt hat, sollte es lieber mit der ersten Radrunde langsamer angehen, um Muskelverspannungen oder Zerrungen aus dem Wege zu gehen.

Aber nicht nur für das persönliche, körperliche Wohl spielt das Radfahren eine gewichtige Rolle. Auf für unser Erdklima ist der umweltfreundliche Sport besonders gut. Wer hin und wieder mal das Auto stehen lässt oder auf eine Bahnfahrt verzichtet und lieber mit dem Rad unterwegs ist, tut eine Menge für unsere Erde: denn bereits 20km, die wir beispielsweise mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit befahren – mit einem Wagen, der durchschnittlich 10 Liter pro 100 Kilometern verbraucht – sparen wir ca. 800 Kilogramm CO² pro Jahr. Was hier nicht auf Anhieb besonders viel klingt, sollte auf die gesamte Menschheit bezogen werden. Nicht ein Mensch allein kann unsere Erde retten, nur durch die Zusammenarbeit durch uns alle kann eine Klimakatastrophe verlangsamt werden. Sind diese Gründe noch nicht Anlass genug zum Umdenken???

Wissenschaftler haben bereits bestätigt, dass das Klima auf unserer Erde nachhaltig geschädigt ist. Dies beweisen unter anderem die Dürreperioden, zerstörerische Wirbelwinde oder katastrophale Regengüsse. Wenn wir Menschen diese Hilfeschreie unserer Welt weiter ignorieren, werden sich folgende Schäden weiter ausbreiten: bis zum Jahr 2100 wird sich das Klima um 1-3 Grad erwärmen, was zur Folge haben wird, dass die Polarkappen schneller schmelzen und diesen den Meeresspiegel um 15 – 90 cm ansteigen lassen wird. Dies hat wiederum den Grund, warum einige Gebiete unserer Erde überflutet werden würden, welches Tiersterben oder Nahrungsmangel auch mit sich ziehen würde. Egal, wie der Mensch es dreht oder wendet, nur ein besseres und bewusstes Leben miteinander und mit der Erde lässt eine Klimakatastrophe zwar nicht mehr verhindern, aber dennoch verlangsamen.
Deshalb sollte hin und wieder das gute Fahrrad genutzt werden und der Gesundheit sowie der Umwelt geholfen werden.