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Wie kann man “Muskelkater” vorbeugen?

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6. November 2009 |  von pearly  |  Gesundheit, Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Zum gesunden Abnehmen gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch eine gehörige Portion Sport – soviel ist klar. Dennoch kennt jeder Sportbegeisterte das Phänomen des „Muskelkaters“. Hat man einen Tag über die Stränge geschlagen oder sich ohne vorheriges Aufwärmen sofort verausgabt, kann sich dies am nächsten Tag böse rächen. Aber auch andere Tätigkeiten, welche über kurz oder lang anstrengend sein können wie beispielsweise Schaufeln, Wandern, Tragen von schweren Gegenständen oder auch Sex, stehen unter Verdacht einen fiesen Muskelkater hervorzurufen.

Woher stammt das Wort „Muskelkater“?

Darf man den Mythen und Geschichten rund um den „Muskelkater“ Glauben schenken, so hat der Muskelschmerz nichts mit einer Katze oder einem Kater zu tun. Der Begriff leitet sich genau genommen vom griechisch-medizinischen Wort „Katarrh“ ab, was „Schleimhautentzündung“ bedeutet, im süddeutschen unter anderem aber auch als „Erkältung“ bezeichnet wird. Der „Muskel-Katarrh“ ist also eine Muskelerkältung.

Wie kommt ein „Muskelkater“ zustande?

Nach der körperlichen Anstrengung kann es meist eine Weile dauern, bis der Schmerz einsetzt. Die Muskeln schmerzen dann derart, dass man von deren Existenz bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung hatte. In der Regel treten erste Symptome des Muskelkaters nach 8 bis 24 Stunden auf – die Muskulatur verhärtet sich, schwillt an und schmerzt. Häufig klagen Patienten über Kraftlosigkeit und eingeschränkte Bewegungsfreiheit.
Früher war man der Meinung, dass ein „Muskelkater“ durch zu hohe Milchsäurekonzentration in der Muskulatur verantwortlich sei. Heutzutage beweist jedoch die Wissenschaft, dass winzige kleine Mikroverletzungen für die Beschwerden sorgen. Wird die Muskulatur also überdehnt, kommt es bei den einzelnen Muskelfasern nach den Einrissen zu Blutungen, welche Schwellungen und Entzündungen hervorrufen können. Durch die Kombination von Schwellung und minderer Durchblutung entsteht dann der Schmerz, der als „Muskelkater“ bezeichnet wird. Im Grunde treten die Schäden sofort nach der Überbelastung auf, der Mensch bemerkt die Symptome jedoch erst wesentlich später, nämlich dann, wenn die Ruhephase des Körpers eintritt.
Durch die körpereigenen Reparaturvorgänge des Organismus werden die geschädigten Strukturen der Muskeln wieder geheilt, so dass die Nebenwirkungen in der Regel nach einer Dauer von drei bis sieben Tagen wieder vollkommen verschwunden sind.

Was ist kann man tun um den „Muskelkater“ wieder los zu werden?

Ob man es glauben mag oder nicht – aber Bewegung ist ein sehr gutes Mittel gegen den Muskelkaterschmerz. So lange man sich nicht wieder vollends verausgabt und es ruhig angehen lässt, wird der Bewegungsapparat laut medizinischen Studien verbessert und sogar die Durchblutung der Muskulatur gesteigert, was bei der Regeneration der Muskeln nur hilfreich ist. Eine gleiche Belastung ist durch Ausdauersport oder ähnliche Anstrengungen jedoch nicht zu empfehlen.

Auch heiße Bäder oder Saunenbesuche sind ein heißer Tipp – im wahrsten Sinne des Wortes. Durch die Wärme dieser Elemente wird die Muskeldurchblutung positiv angeregt – ein kaltes Bad hingegen wirkt eher schmerzanregend.

Sportsalben mit wärmenden Inhaltsstoffen, ein wohligwarmes Körnerkissen oder eine Wärmflasche leisten auch gute Dienste. Durch das Einreiben der Salbe wird die Gewebsflüssigkeit besser abtransportiert und die Wärmekissen wirken hervorragend gegen die Schwellungen.

Schmerzmittel sollte nur im äußersten Notfall eingenommen werden. Wenn schon etwas eingenommen werden muss, dann besser Magnesium, da dieses die Spannung aus der Muskulatur nimmt.

Auf keinen Fall sind Massagen zu empfehlen, weil diese das geschädigte Gewebe nur noch weiter reizen.

Acai: Abnehmen mit einer Beere?

Gesundes Abnehmen mit die-acai-beere.de

Acai: Abnehmen mit einer Beere?

31. Oktober 2009 |  von Andreas  |  Ernährung  |  4 Kommentare  |  Share  | 

Acai-Beere: Das Gewächs aus dem Tropischen Regenwald hält in Europa Einzug. Mit der Acai-Beere werden hohe Erwartungen verbunden.

Die Webseite die-acai-beere.de ist hierzulande ein wichtiges Internetportal. Unabhängige Information der Leser steht im Vordergrund. Der Hype kommt aus den USA. Vor allem dort werden der Acai-Beere aus Brasilien wundersame Kräfte zugeschrieben. Im deutschsprachigen Raum nähert sich die-acai-beere.de dem Thema nüchtern und facettenhaft.

Gesundes Abnehmen mit die-acai-beere.de

Gesundes Abnehmen mit die-acai-beere.de

Nach ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Nährstoffgehalt vor allem des Fruchtfleisches der Acai-Beere groß. Das gilt vor allem für die sogenannten Antioxidanzien. Sie sind wichtig für die Zellerhaltung und Zellerneuerung im Körper.

Acai-Beere: Schlankmacher?

Mit der Acai-Beere sind allerlei Fragen verbunden. Hilft die Acai-Beere beim Abnehmen, also bei einer Diät? Ausgewogene Ernährung und Sport machen erfolgreicher, wenn es um das Gewicht geht. Zahlreiche Produkte zielen aber darauf ab, den Stoffwechsel des Körpers zu erhöhen. Bei einer Diät mag das ein Vorteil sein.
In Brasilien machen Konzerne mit der Acai-Frucht große Gewinne. Die Kleinbauern verdienen mit. Überdies sind auch die Preise für die Acai-Beere in Brasilien gestiegen. Am Rande des Tropischen Regenwaldes kostet der Sirup mehr als vor einem Jahr, weil an Wunder geglaubt wird: beim Abnehmen durch Acai-Kapseln, gegen Krebs und gegen das Altern.

Wie schmeckt die Acai-Beere?

Der Geschmack gilt als gewöhnungsbedürftig, als muffig. Daher kombiniert man die Acai Beere nicht allein aus optischen Gründen mit anderen Früchten. Ausgeliefert wird vor allem das schockgefrorene Fruchtfleisch. Es herrscht die Auffassung vor, der Nährwert des Acai-Pulvers sei gering, weil die Vitamine den Verarbeitungsprozess durch den Entzug des Wassers nicht überleben können. Vitamine mögen nur den Frischezustand. Sie überleben, wenn sie schockgefroren werden: sonst nicht.

Acai als Lifestyleprodukt

In Metropolregionen wie Rio de Janeiro sind Cocktails mit dem Fruchtfleisch der Acai-Beere nunmehr Lifestyleprodukte. So erklärt sich der langsam anlaufende Siegeszug nach Europa. Hier haben zum Beispiel in Berlin und Hamburg Acai-Cafés eröffnet. Gesetzt wird auf das gesunde Erfrischungsgetränk.

Mode?

Wie lange der Hype um die Acai-Beere anhält, weiß man nicht. Verstärkt nehmen Produzenten die Frucht in ihr Sortiment auf. Das gilt in Deutschland für die Alivia-Versandapotheke oder den Fruchtsafthersteller Rabenhorst.

Kohlpalme

Die Acai-Beere wächst in Brasilien auf der Kohlpalme. Geschwungen sind ihre olivfarbenen Fiederblätter: Schnell wächst die Kohlpalme und wird vor allem im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará bis zu 25 Meter hoch.

Acai: Schutz für die Einheimischen

Vor Ort werden die Blätter zum Schutz vor dem Regen, der Sonne und dem Wind auf die Hütten-Dächer gelegt. Aus den Fasern stellen die Einheimischen Matten, Körbe und Hüttenwände her. Doch die Holzindustrie zerstört den Regenwald gerade durch die Rodung und schränkt den Lebensraum der Einheimischen ein. Davon ist ebenfalls die Kohlpalme betroffen.

Unbedenktlicher Import

Nach der Verarbeitung der Acai Beere zu tiefgefrorenem Fruchtfleisch werden in Brasilien Stichproben für die chemische Analyse entnommen. Der Versand erfolgt erst, wenn das Labor grünes Licht gibt. Nur das schockgefrorene Fluchtfleisch für den Export enthält Vitamine. Die Produkte sind ohne Risiken zu genießen.

Das Internet-Portal

Das Internet-Portal „die acai-beere-de“ informiert seit Anfang 2009 auch über chemische Prozesse im Körper, die die Acai-Beere auslöst. Weitere Themen sind Diäten, Umweltschutzfragen und Länderinformationen. Die fünf journalistischen Betreiber aus Berlin verstehen sich als unabhängig und arbeiten kostendeckend. Sie warnen fundiert vor überhöhten Erwartungen an die sogenannte Wunderbeere aus dem tropischen Regenwald. Die Seite gehört nach kurzer Zeit zu den populärsten Acai-Plattformen im Internet. Die Leser selbst bestimmen das Informationsangebot.

Weitere Informationen und Kontakt

http://die-acai-beere.de

info@die-acai-beere.de