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10 herbstliche Tipps für ein Wohlfühlgewicht

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10. November 2008 |  von pearly  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Die Herbstzeit ist angebrochen: stürmische Tage liegen vor uns, mit buntem Laubregen und literweise kaltem Nass, welches zu dieser Jahreszeit nur selten gnädig innehält. Als Muntermachen gelten in diesen kalten und feuchten Tagen leckere und besonders deftige Speisen, die rundum als Hausmannskost gelten. So ein bunter Eintopf stärkt und wärmt uns, doch für die Figur sind auch die saftigen Bratenscheiben mit Rotkohl und Kartoffeln nicht besonders förderlich. Solche und andere Genüsse sind zwar hin und wieder erlaubt, sollten jedoch nicht ständig auf dem Speiseplan stehen, wenn uns unser Cholesterinspiegel und auch die Gesundheit lieb sind. Selbstverständlich ist es nun nicht zu verwundern, dass ein Mensch nicht das ganze Jahr über Fasten oder Diät halten kann. Bei vielen Fett-Weg-Wochen vermissen wir nur allzu oft das wohlige Gefühl richtig satt zu werden. Abnehmen ist gewollt, aber ein knurrender Magen zu jeder Tageszeit auch? Und nun, wo der Herbst und bald auch der Winter vor der Tür stehen, die Festtage mit den Schlemmergerichten locken, soll wieder Diät angesagt sein?

Um sich auf die kommende Festtagsstimmung einzustimmen, bedarf es nicht immer eines strafen Diätplan. Wie wäre es mit einer Ernährung, die sich nach dem Sättigungsgrad der unterschiedlichen Lebensmittel richtet? Der Herbst besteht aus einer Vielfalt unterschiedlicher Genüsse, welche durchaus kombinierbar und auch lange sättigend sind. Ob Ballaststoffe, Proteine oder Vitamine – es ist oft sehr erstaunlich, was die bestehende Jahreszeit für Leckereien bietet. Man kann durch das richtige Essverhalten also durchaus auch gesund abnehmen.

1. Zum Frühstück kann ein langweiliges Hafermüsli schnell und leicht mit frischen Beeren aufgepeppt werden. Heidelbeeren und Brombeeren haben jetzt im Herbst Hochsaison und süßen somit gekonnt das Müsli in der Früh. Zur Abwechslung können auch Apfelstücke, Rosinen und Orangen unser Müsli zieren – hierbei sind kaum Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass es jeden Morgen Abwechslung bietet, denn erlaubt ist, was schmeckt.

2. Ist vom Müsli noch ein wenig Obst übrig geblieben? Nicht gleich wegschmeißen! Auch für den Kühlschrank ist der gute Rest zu schade, da bis zum morgigen Tag die wichtigen Vitamine verloren gegangen sein könnten. Aufbewahrt in der Frühstücksbox kann es im Büro oder in der Filiale auch während der Pause geknuspert werden und hält uns so gut satt bis zur Mittagspause.

3. Das wussten Sie nicht? Das Mittagessen muss nicht jeden Tag aus Fleisch oder Fast-Food bestehen. Zwei bis drei Mal in der Woche reicht ein Fleischgericht vollkommen aus und versorgt und mit Proteinen sowie Eisen. Fisch sollte auch wöchentlich gegessen werden und ist aufgrund des hohen Eiweiß- und Vitamingehaltes auch durchaus zu empfehlen. Zwischendurch können gut und gern auch vegetarische Gerichte als Mittagessen dienlich sein und ebenso gut sättigen.

4. Ein Tipp für abwechslungsreiche Mittagspausen: Kartoffel mit Kräutersoße und Ei. Noch nicht probiert? Da entgeht Ihnen aber einiges – Kartoffeln sind der Sattmacher schlechthin und sättigen zudem über einen langen Zeitraum. Die Kräutersoße würzt die Kartoffeln und bietet somit auch Abwechslung für den Gaumen. Das Ei anbei sorgt für eine Portion Eiweißzufuhr und rundet das Gericht ab. Für Vegetarier kann das Ei auch durch Gemüsestreifen ersetzt werden. Im Herbst bieten sich hierfür Rosenkohl oder Wirsingstreifen geradezu an.

5. Die Zeit bis zum Feierabend kann unter Umständen recht lang werden. Besonders wenn kurz gegen Abend der Magen in den Kniekehlen hängt. Für viele Menschen ist nun die Gelegenheit verlockend, zu einem Stück Schokolade oder einem Keks zu greifen. Das muss aber nicht sein. Herbstliche Weintrauben, eine frische Orange, eine Mango oder ein milder Joghurt mit frischen, knackigen Beeren bietet Abwechslung und legt das Hungergefühl. Wer nu nicht erneut zu Obst greifen möchte, kann auch wahlweise gesalzenes Popcorn knabbern.

6. Nach einem anstrengenden Alltag ruft nun der Feierabend. Zeit für Belohnungen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Hier bieten sich Gelegenheiten mit Familien und Freunden zu speisen und auch neue Genüsse auszuprobieren. Anstatt der Aufnahme von Weißbrot oder fetten Speisen sind alternativ ein Vollkornomelett mit frischen, herbstlichen Pilzen oder ein Vollkornbrot mit Frischkäse und Gurken zu genießen. Ebenso bieten Vollkornnudeln mit Pfannengemüse oder ein Orangen-Linsen-Chicorée-Salat willkommene Abwechslung auf dem Abendbrottisch, sind kalorienarm und sättigen lang anhaltend. Knackigen Chicorée findet man im Herbst auf dem Wochenmarkt zu recht günstigen Preisen.

7. So richtig gemütlich wird es allerdings erst nach dem Abendessen, wenn man die Beine hochlegen kann, vor dem Fernseher richtig entspannt oder ein gutes Buch liest. Hier werden häufig auch die kleinen Naschereien hervorgeholt und hemmungslos gesündigt. Fatal, wenn man bei einem Krimi den Überblick der Kalorienbomben verliert. Wer vorausschauend nachdenkt, stellt bereits vorher eine Schüssel mit Gemüsesticks und einen leckerleichten Joghurtdip bereit. Diese munden ebenso gut und sind besser für die Hüften.

8. Auch wenn es schwer fällt und besonders im Herbst die guten Weine angeboten werden, so sollte höchstens ein Glas pro Tag von einem Rotwein genossen werden. Dies ist gut für das Herz und den Kreislauf, zuviel belastet allerdings den Organismus und ist aufgrund seines hohen Alkoholgehaltes mit Bedacht aufzunehmen. Alkohol entwickelt sich im Körper ähnlich zu einem Zuckerbaustein und nistet sich so hartnäckig an Bauch, Beinen und Hüften ein. Daher: ein Glas genießen und schön auf die Seele einwirken lassen.

9. Und was betrifft die Getränkeauswahl für den gesamten Tag? Sicherlich sind Mineralwasser die besten Durstlöscher, doch einige von uns können irgendwann einfach kein Wasser mehr sehen. Umsteigen auf Softdrinks klingt verlockend, ist allerdings auch mir reichlich Kalorienaufnahme verbunden? Wer nun ein Mittelweg findet, kann beides verbinden – leckere Obstsaftschorlen können in vielen Varianten genossen werden und sind zudem wahre Durstlöscher. Ob Multivitaminschorlen, Apfelsaftschorlen oder Bananensaftschorlen: sie schmecken alle und löschen zuverlässig den Durst.

10. Steht mal wieder eine Büroparty an? Wenn jemand Geburtstag feiert und in der Pause zu Kuchen und Kaffee einlädt, kann man nur selten widerstehen, zumal alle andere ja auch zulangen. Wie findet man nun geschickt eine Lösung, um nicht der Kalorienfalle zu verfallen? Eine kleine Sünde zwischendurch ist immer erlaubt. Kuchen und Torten nehmen wir ja nicht jeden Tag zu uns. Ein wenig Zurückhaltung beim Kuchenschmaus und langsames Essen machen uns schneller satt und sorgen dennoch für ein wohliges Gefühl. Besonders in der Herbstzeit.

Alkohol schadet beim Abnehmen

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5. Oktober 2008 |  von Andreas  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

In der heutigen Zeit werden immer mehr Diäten gemacht, fast jeder zweite hat schon mal eine Diät gemacht. Die Diät wird hauptsächlich für eine gesunde und ausgewogene Ernährung genutzt, was aber nicht viele wissen ist, dass die meisten Diäten auch viele negative Eigenschaften haben.

Zum einen sind sie oft sehr einseitig gehalten und zum anderen fehlen bei manchen Diäten grundlegende Nahrungsmittel und somit Nährstoffe. Daher sind viele Diäten oft nicht für einen längeren Zeitraum gedacht. Mittlerweile gibt es schon über 50 verschiedene Diätarten. Die beste Diät ist die Brigitte-Diät, diese ist ausgewogen und man muss auf keine Nahrungsmittel verzichten, auch hat diese nur mit positiven Reaktionen abgeschlossen. Aber auf eins muss man bei jeder Diät so gut es geht verzichten und zwar auf den Alkoholkonsum, denn dieser Konsum schränkt jede Diät ein und hinterher hat man eventuell mehr auf den Hüften wie vorher.

Der Konsum von Alkohol stoppt nämlich die Fettverbrennung, das für das Abnehmen wichtig ist. Außerdem spült der Alkohol wichtige Mineralstoffe zusammen mit Wasser aus dem Körper. Der Körper ist dann mehr mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt, als mit der Fettverbrennung. Der Alkohol wird vorrangig abgebaut, da dieses als Giftstoff vom Körper angesehen wird. So purzeln keine Kilos, sondern hinterher hat man sogar mehr auf den Hüften. Zudem kann es bei dem Alkoholkonsum bei vielen passieren, dass diese anfangen nach dem Konsum viel zu essen, was ebenfalls wieder negativ auf die Diät auswirkt.
Da Alkohol auch sehr viele Kalorien und zudem auch nicht gerade gesund ist, sollte man deswegen bei einer Diät auf den Alkoholkonsum verzichten. Zwar haben andere Getränke, wie Säfte, eine ähnlich hohe Kalorienanzahl, sind aber dafür wesentlich gesünder und zudem kann man diese leicht mit Mineralwasser oder Leitungswasser verdünnen. Somit sind die Kalorien auch weniger und es schmeckt zudem auch noch erfrischender.

Wer aber auf sein Bier nicht verzichten möchte, könnte während der Diät auch vielleicht alkoholfreies Bier trinken, schmeckt in etwa gleich, und stoppt die Fettverbrennung nicht. Auch Cola sollte man nur in Maßen zu sich nehmen, da dies auch eine Kalorienbombe ist. Besser als Bier ist es auch, wenn man Wein statt Bier trinkt zwar auch nur in Maßen aber Wein hat weniger Kalorien.

Empfohlen wird statt Weizenbier lieber mal ein Pils zu trinken, da Weizenbier dicker machen soll. Ein alkoholfreies Bier soll nach Meinungen gesünder sein, da diese isotonisch sein sollen, aber hier ist kein Natrium enthalten, so dass dies nicht als isotonisches Getränk gelten kann.
Da Alkohol auch schnell abhängig macht und man dann leicht einen über den Durst trinkt, ist dies nicht optimal. Denn oft wird der Alkoholkonsum unterschätzt, was sich nicht nur schlecht auf die Diät auswirken kann. Wer also wirklich was trinkt, der sollte sehr darauf achten wie viel er konsumiert, am besten ist es halt gar nichts zu trinken. Ab und an darf man aber mal ein Glas trinken, sollte aber nicht täglich sein.

Wer die Möglichkeit hat, der kann sich auch jemanden suchen, der ihm bei der Diät hilft oder jemanden der bei dem Alkoholkonsum ein bisschen mit darauf achtet. Wer mag der kann auch sich einen Verbündeten suchen, der vielleicht bei dieser Diät mit macht, denn zu zweit ist dieses mitunter leichter und man hat eine Gewisse Unterstützung. Denn man sagt ja nicht umsonst, “Geteiltes Leid, ist halbes Leid”.