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Meine besten 10 Diättipps

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9. Juni 2009 |  von Andreas  |  Abnehmen, Diät  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Wie viel möchten sie abnehmen?

Möchten sie richtig abnehmen oder den Köper definieren? Mit dem BMI können sie herausfinden was ihr Idealgewicht ist.

Berechnet wird dieser so:

Größe 1,75 m Gewicht 70 kg Alter 36

70kg / (1,76 m x 1,76 m) =24,54

Untergewicht: <16-18,5

Normalgewicht: 18,5-25

Übergewicht: >25

Abnehmen – die richtige Motivation

Motivation braucht man anfangs bis sich die ersten Ereignisse einstellen, denn wenn sich erstmals erste Ergebnisse zeigen geht der Rest von selbst.

Motivieren können sie sich in dem sie ab und zu mal eine Hose probieren, die ihnen immer genau gepasst haben und jetzt immer größer werden.

Bitte nicht zu oft auf die Waage stehen, den Anfangs werden sie vom Gewicht her zunehmen, aber bitte nicht erschrecken, dass sind nur Muskeln, die sie durch den Sport aufbauen.

Abnehmen – Achtung vor Fallen

Diäten die man für kurze Zeit macht, bringen auch nur für kurze Zeit gewünschte Ergebnisse und danach kommt der Jojo-Effekt.

Das Problem beim Jojo-Effekt ist, dass sie nach der Diät sich wieder gleich ernähren wie vor der Diät und der Körper aber seinen Verbrauch auf Sparflamme umgestellt hat. Das heißt dass er sich auch nicht wieder sofort auf den normalen Verbrauch umstellt, sondern erst nach einer Weile und so setzt er dann alles als Fett an was er im Moment für den Verbrauch nicht gebrauchen kann. Dann kommt es dazu das sie nach der Diät mehr wiegen als vorher.

Die richtige Ernährung fürs Abnehmen

Sie sollten die Ernährung komplett umstellen.

Hier ein paar Beispiele:

Vollkornbrot statt Semmeln, denn im Vollkornbrot findet der Körper viele wichtige Nährstoffe, die bei Semmeln so gut wie komplett zerstört sind.

Viel Obst und Gemüse liefern auch viele Vitamine.

Palatschinken oder Pizzateig nicht mehr mit Weizenmehl sondern mit Dinkelmehl machen.

Statt normaler Schokolade sollte man Bitterschokolade (mindestens 70%) nehmen.

Kristallzucker durch Fruchtzucker ersetzen.

Lebensmittel, die die Diät fördern und die die Diät blockieren

Hier ein paar Beispiele:

„gute Lebensmittel”: Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Milchprodukte mit hohem Eiweißanteil und niedrigen Fettanteil, mageres Fleisch,…

„schlechte Lebensmittel”: Fast Food, Semmeln, Süßigkeiten aller Art, Produkte mit hohem Fettanteil,…

Abnehmen – die richtigen Getränke

Grüntee: unterstützt und fördert die Fettverbrennung

Fruchtsäfte: immer im Verhältnis 1:3 mit Wasser verdünnen

Generell sollte man 2-3 Liter Flüssigkeit täglich zu sich nehmen.

Wenn Sie aber mit Cellulite zu kämpfen haben, ist es eine gute Empfehlung täglich 4-5 Liter Wasser und Grüntee (ohne Zucker) zu trinken, sie werden schon nach ein paar Tagen merken wie die Haut straffer wird.

Heißhungerattacken während des Abnehmens

Wenn sie Heißhunger bekommen gibt es kleine Tricks um einen „Fressanfall” zu verhindern. Hier zwei Beispiele:

Heißhunger auf Schokolade: nehmen sie ein paar Erdbeeren und tauchen sie diese in warme Bitterschockolade.

Sie sind es gewöhnt abends beim Fernsehen etwas zu naschen: schneiden sie sich einfach ein paar Karotten, Kohlrabi und Gurken auf und sie haben ihre Knabbereinlage.

Sport

Diäten ohne Sport führen nur kurzfristig zu erfreulichen Ergebnissen, da sich der Körper an die Ernährungsumstellung gewöhnt.

Wenn man gezielt und dauerhaft Gewicht verlieren möchte, wird es ohne Sport nicht funktionieren. Schon eine halbe Stunde Rad fahren oder laufen pro Tag reichen aus um die Fettverbrennung zu fördern.

Sich Zeit nehmen

Wichtig ist, sich Zeit für die Ernährung zu nehmen. Sie sollten sich eine Liste zusammen schreiben, was sie kaufen möchten schon bevor sie sich ins Geschäft begeben. Denn wenn sie nicht wissen was sie essen möchten, dann kann es passieren das sie im Geschäft dann die falschen Lebensmittel kaufen die dann gegen die Diät arbeiten.

Was tun nach der Diät?

Im Großen und Ganzen sollte man die Ernährung danach auch so bei belassen, wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat. Mit der Ausnahme, dass man pro Woche einen Tag aussuchen darf, an dem man essen darf was man will. Aber nicht übertreiben.

Wie wichtig ist Trinken beim Sport?

Wie wichtig ist Trinken beim Sport?

Wie wichtig ist Trinken beim Sport?

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28. Mai 2009 |  von pearly  |  Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Wer gesund abnehmen möchte, muss natürlich auf eine ausgewogene Ernährung achten und sich ausreichend mit Sport beschäftigen. Beim Sport selbst verbraucht der Mensch eine Menge an Flüssigkeit, daher ist es wichtig, dass in den Pausen besonders dem Körper besonders viel Wasser zurückgegeben wird.

Wie wichtig ist Trinken beim Sport?

Wie wichtig ist Trinken beim Sport?

Jeder Mensch verliert durch Bewegung oder durch Stabilhaltung des Organismus im Durchschnitt um die zwei Liter Flüssigkeit am Tag. Daher raten Experten und Ernährungswissenschaftler an, dass genau diese Einheit auch wieder durch Wasser, ungesüßte Tees oder Fruchtsaftschorlen aufgenommen werden soll.
Beim Sport verlieren wir zusätzlich zu den zwei Litern Grundumsatz ungefähr ein bis eineinhalb Liter pro Trainingsstunde – im Sommer können es beim Joggen oder Walken auch zwei bis drei Liter pro Stunde werden. Neben dem Schwitzwasser verlieren der Körper ebenso Natrium und andere wichtige Mineralstoffe sowie Vitamine, die der Organismus zum Überleben benötigt.
Dennoch verliert der Mensch nicht nur durch ein straffes Sporttraining zusätzliche Wasserreserven: auch andere anstrengende Tätigkeiten wie Garten- oder Hausarbeit verlangt manches Mal dem Körper mehr Energie ab, so dass durch die Vermeidung der Überhitzung des Körpers das körpereigene Kühlsystem, das Schwitzen, aktiviert wird und somit Flüssigkeit verloren geht. Auch unter extremen Bedingungen wie beispielsweise Hitzeperioden, hohe Luftfeuchtigkeit oder körperlich belastende Arbeiten kann der Körper durchaus pro Stunde bis zu zwei Litern Schweiß und somit lebenswichtiges Wasser verlieren.

Wenn unser Körper mit Durst reagiert, ist durchaus Achtung geboten. Hier signalisiert der Organismus: Ich brauche dringend Flüssigkeit! Wird nun nicht sofort ein Flüssigkeitsausgleich geschaffen, greift der Körper auch auf Blut- und Gewebsflüssigkeiten zurück. Dies zeigt sich häufig durch Erbrechen, Muskelkrämpfe, Durchblutungsstörungen, Verminderung der Kraftleistung, Schwindelgefühle sowie andere physiologische Veränderungen.

Tipps für ein richtiges Trinkverhalten

Wer zu wenig trinkt, wird schnell an seine Leistungsgrenzen stoßen – daher: ausreichend und häufiger zur Wasserflasche greifen, als zuviel auf einem Mal zu trinken. Wer auf seinen Körper hört, wird das Signal erkennen – daher sollte man dieses Gefühl nicht auf später verschieben. Ein schnelles Stillen des Durstes trägt enorm zum besseren Körperempfinden bei.
Damit man also weiterhin fit bleibt und die Leistungsfähigkeit nicht abfällt, ist es ratsam den Körper schon vor der Sportstunde mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Eine gute Richtlinie bilden 300 bis 500 ml Wasser oder andere zuckerfreie Getränke. Nicht vergessen: auch während des Trainings zwischendurch Pausen einlegen und diese für die Flüssigkeitszufuhr nutzen. Eine Pause sollte bereits nach 45 Minuten eingelegt werden.

Dauert die sportliche Tätigkeit jedoch länger als eine Stunde, so sind mehrere kleine Pausen zusätzlich einzulegen. Lässt man diese Pausen aus, so lassen Konzentration, Koordination sowie körperliche Fähigkeiten kontinuierlich nach und das Risiko eines Kreislaufzusammenbruches steigt.
Kleine Schlucke in regelmäßigen Abständen sind ideal um den Durst zu löschen. Zu hastiges Trinken ist nicht für den Magen und das allgemeine Wohlbefinden förderlich.
ISO-Getränke werden häufig von Sportlern erwählt, dennoch sind solche kalorienreichen Getränke für Extremsportler empfehlenswert, die sich dem Hochleistungssport verschrieben haben. Für sportbegeisterte Menschen, die zwei bis drei Mal die Woche trainieren, sind Apfelschorlen oder Mineralwasser die bessere Wahl.

Wie finde ich heraus, ob ich genug getrunken habe?

Ganz einfach: ein Blick auf die Waage wird es zeigen. Wer sich vor und nach dem Sport wiegt, wird feststellen, ob er genug getrunken hat. Ist ein Gewichtsverlust zu verzeichnen, so wurde zu wenig getrunken.