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Vitalität und Gesundheit auch im Alter

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28. Oktober 2009 |  von pearly  |  Gesundheit  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Es ist keine Neuigkeit und dennoch müssen sich erst viele Menschen damit abfinden: im Alter verlangsamt sich unser Stoffwechsel und es wird schwieriger, das Gewicht zu halten. Eigentlich träumt ja fast jeder von der ewigen Jugend – der Wahrheit jedoch ins Auge zu sehen fällt einigen Menschen schwer. Mit Würde altern, dass ist das Geheimnis: aber wie funktioniert das? Einige Faktoren lassen sich zwar nicht leicht umstoßen, dennoch kann man durch das Hintergrundwissen erfahren, wie man sich auch im hohen Alter äußerlich sowie körperlich fit halten kann.

Zunächst einmal ist das Alter an sich maßgeblich für die Vitalität. Unser Alter rein vom kalendarischen Aspekt gesehen sind die Lebensjahre seit unserer Geburt. Und dennoch muss man sagen, dass man einigen Menschen ihr Alter nicht immer ansehen kann, während wiederum andere Menschen manchmal viel älter aussehen, als sie eigentlich sind. Neben der Anzahl der kalendarischen Jahre haben eine Vielzahl von anderen Faktoren Einfluss auf unser körperliches sowie seelisches Wohl. Die Einheit aus unserem kalendarischen Alter sowie unserem Allgemeinbefinden machen das biologische Alter aus. Wenn Sie schon mal Sätze hören mussten, wie beispielsweise: „Du siehst heute aber abgespannt aus.“ oder „Du bekommst ja schon langsam Falten!“ ist das biologische Alter höher als das kalendarische. Schmeichelnde Komplimente wie „Du hast dich aber gut gehalten.“ zeigen an, dass das biologische Alter allem Anschein nach niedriger als das kalendarische ist. Wieso hat es also Mutter Natur  mit manch einem Menschen besser gemeint als mit anderen? Liegt es an der gesunden Ernährung, an ausreichendem Sport oder steckt der Code für jüngeres Aussehen in den Genen?

Letztere Vermutung ist gar nicht so abwegig, da unser Lebensalter durchaus erblich bedingt ist. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen steigt dadurch, dass auch die Vorfahren älter als 70 Jahre geworden sind. Ebenso spielen die Krankheitsbilder der Familienmitglieder häufig eine Rolle. Kamen Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislauf-Störungen in der Familie häufiger vor, so liegt die Rate auch meist höher für die Nachkommenschaften. Je nach Erbanlagen ist also auch für die Nachkommen die Ausgangssituation maßgeblich, ob ein gesteigertes oder niedriges Alter erreicht wird. Hiernach gilt die Klausel: wer nicht schnell altert, hat auch ein längeres Leben. Alles Quatsch? Oder steckt hier wirklich Wissenschaft dahinter?

Sicherlich sind die Erbanlagen ein wichtiger Bestandteil für unser Leben, dennoch spielen auch gewisse  gesundheitliche Risiken, eine ungesunde Lebensweise und das soziale Umfeld für das Aussehen eine Rolle. Unser Äußeres wirkt sich jedoch grundlegend durch andere Maßstäbe aus. Ist unser Verhalten in punkto ausgewogene Ernährung, gesunder Lebensstil und ausreichende Bewegung gegeben, so kann man einerseits ein jüngeres Aussehen präsentieren und andererseits Übergewicht vermeiden. Somit sinkt natürlich auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Probleme oder Schädigungen am Bewegungsapparat.

Natürlich spielen auch andere Faktoren wie der Alkohol- oder Zigarettenkonsum eine gewichtige Rolle zur Ermittlung des biologischen Alters sowie zur Vermeidung gewisser Krankheiten. Nach Angaben von Gesundheitszentralen ist die Lebenserwartung im Durchschnitt um zehn Jahre zu verkürzen, wenn regelmäßig geraucht oder Alkohol konsumiert wird. Zudem rächen sich die Nebenwirkungen dieser Genussmittel mit der Zeit auch äußerlich: die Haut wird schlechter, die Ausdauer lässt rapide nach, die Blutgefäße zeigen vorzeitig sichtbare Schäden, Falten werden früher erkennbar und schmeicheln dem Gesamtbild ganz und gar nicht.

All diese Angaben sind in der Tat wichtig und maßgeblich für die Berechnung Ihres biologischen Alters. Mit einem Bioalter-Rechner kann man hier erfahren, wie das persönliche biologische Alter ausfällt.

Sport gehört zum Abnehmen

7. Oktober 2009 |  von pearly  |  Abnehmen, Sport  |  4 Kommentare  |  Share  | 

Bewegung gehört zum Leben dazu – für viele ist es allerdings weniger der Wunsch von A nach B zu kommen, als auch aktiv mit der nötigen Portion Bewegung abzunehmen. Und dennoch: Bewegung hält gesund, macht durchaus schlanker und kann Stress abbauen. Trotz allem fällt es den meisten Menschen recht schwer ihre Vorsätze zu halten und den Sport zum Abnehmen zu nutzen. In einer Vielzahl der Fälle beginnen Abnehmwillige mit einer Sportart, haben jedoch innerhalb kürzester Zeit die Motivation aufgegeben und widmen sich anderen Dingen – jedoch nicht mehr dem Sporttreiben. Begründungen werden schnell gefunden: „Habe keine Zeit.“ oder „Vielleicht nachher.“ sind beliebte Beispiele. Klar ist allerdings, dass von nichts auch nichts kommt. In Zeiten der erhöhten Fernsehbeliebtheit, der steigenden Nachfrage von Computerspielen und des immens Übergewichtfaktors finden sowohl die einfachen Arbeiter sowie Manager oder gar Politiker scheinbar keine Zeit oder Muse am Sporttreiben.

Fakt ist jedoch: ohne sportliche Betätigung ist gesundes Abnehmen fast unmöglich und das Halten des persönlichen Gewichtes um einiges schwieriger. Dennoch ist es nicht schwierig ein wenig Sport in den Alltag einzubauen. Sport kann Spaß machen, wenn man es zulässt und sich gleichzeitig ein wenig dafür interessiert. Hierbei können verschiedene Methoden in Betracht gezogen werden: Solo-Sport, Sportarten mit Freunden oder dem Partner, Angebote in Fitnessstudios wahrnehmen, Lauftreffs vereinbaren, sich einem Verein anschließen oder sich einen Heimtrainer zulegen.
Sicherlich ist aller Anfang schwer, doch wenn man sieht, dass die Bemühungen Früchte tragen, ist der Sport bald nicht mehr nur ein Laster, sondern ein freudiger Beitrag zum gesunden Leben.

Damit dem Anfänger der Start ins Sportleben ein wenig leichter zu gestalten, sind im Folgenden einige Tipps für das Durchhaltevermögen gegeben. Gleichzeitig sind dies auch Hinweise auf eventuelle Vor- und Nachteile, so dass der Sportzweig von vornherein individuell angepasst werden kann.

  • Wenn Sie sich für eine Sportart entscheiden, so überlassen Sie bestmöglich nichts dem Zufall. Planen Sie Ihre Sportzeit für sich ein. Fällt Ihnen das nicht leicht, so sollten Sie einen festen Termin im Kalender dafür schaffen.
  • Die Sportkleidung ist ein wichtiges Utensil beim Sporttreiben. Die Kleidung sollte möglichst nicht zu eng anliegen und Sie am Sport behindern. Am besten packen Sie Ihre Sporttasche schon im Voraus, so ist diese immer einsatzbereit vor Ort und Sie müssen sich mit dem Packen nicht abhetzen.
  • Denken Sie stets positiv. Wenn Ihre Motivation schon vor dem Sportbeginn gleich Null ist, so ist die Voraussetzung für das gesunde Abnehmen ebenso miserabel. Das Grundprinzip sollte Spaß heißen. Gehen Sie mit guten Gedanken und Optimismus an den Sport, dann wird er für Sie auch nützlich sein.
  • Trainieren Sie in einem angepassten Tempo. Für Anfänger ist prinzipiell zu Beginn weniger oftmals mehr. Überfordern Sie sich nicht selbst und starten Sie langsam in die Sportwelt, so finden Sie auch auf Dauer Spaß. Für viele Menschen ist eine Pulsuhr ein praktisches Hilfsmittel, welches Ihnen das richtige Tempo anzeigt.
  • Ist geselliger Sport für Sie einfacher? Vielen Menschen wird der Sport meistens langweiliger, wenn sie ihn allein ausüben müssen. Probieren Sie doch eine Gruppenveranstaltung aus – dies hilft Ihnen die Motivation zu steigern.
  • Mit Musik fällt einiges im Leben leichter. Vielleicht auch bei Ihnen der Sport? In Fitnessstudios ist die Musik jedenfalls nicht mehr auszuschließen – probieren Sie es ruhig mal aus.