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Die Blutgruppen Diät – Wahrheit oder Lüge

Die Blutgruppen Diät – Wahrheit oder Lüge

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10. Mai 2010 |  von Andreas  |  Abnehmen  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Wer sich mit Diäten auseinander setzt wird auf kurz oder lang auch über die Blutgruppen Diät stolpern. Erfinder dieser Diät ist Peter D´Adamos, wenn man ihm Glauben schenkt, ist die richtige Ernährung von der Blutgruppe abhängig.

Was passiert bei der „falschen Ernährung“?

Laut D´Adamos werden bestimmte Eiweiße die in den Nahrungsmitteln enthalten sind über die Ernährung ins Blut aufgenommen, dort reagieren die Eiweiße mit den Blutzellen. Wenn man ein Lebensmittel nicht verträgt, verklumpt das Blut und es entsteht ein Schaden im Körper. Man nimmt zu.

Deshalb hat D´Adamos die Lebensmittel in drei Kategorien eingeteilt. Die vorteilhafte, die neutralen und die, die zu vermeiden sind.

Wie sollte man sich seiner Blutgruppe entsprechend ernähren?

Jede Blutgruppe hat Lebensmittel die sie gut verträgt und solche die sie meiden sollte. Die Blutgruppe 0 verträgt Fleisch, Gemüse, Obst und Fisch sehr gut, vermeiden sollte man Getreide und Milch.

Die Blutgruppe A verträgt Gemüse, Obst, Getreide und Fisch super, Fleisch und Milch dagegen sollte man meiden.

Personen mit Blutgruppe B sollten sich von Fleisch, Gemüse, Obst und Milch ernähren, Getreide verträgt sie nicht und Fisch kann man essen, muss aber nicht.

Wer die Blutgruppe AB hat darf sich von Fleisch, Gemüse und Fisch ernähren, Getreide und Milch meiden und Obst verhält sich neutral, man kann es essen, muss aber nicht.

Das Prinzip basiert auf der Entstehung und des Vorkommens der Blutgruppen. So ist Blutgruppe 0 zum Beispiel die älteste, zu dieser Zeit wahren die Menschen noch Jäger und Sammler, Getreide und Milch gab es bei ihnen nicht, Fleisch dagegen in großen Mengen.

Hilft die Blutgruppen Diät wirklich beim Abnehmen?

Es ist nie nachgewiesen worden, dass die Blutgruppen Diät auch wirklich hilft. Klar, wer sich überwiegend von Süßigkeiten und Fastfood ernährt wird mit der Umstellung bestimmt an Gewicht verlieren. Das liegt aber nur daran, dass er sich gesünder ernährt. Leider wurde aber auch von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass es keine Zusammenhänge mit Lebensmitteln und der Verklumpung des Blutes gibt. Demnach würde das heißen, dass die Theorie von D´Adamos nichts als eine reine Lüge ist.

Das Fazit ist ganz klar, die Ernährung ist zwar gesünder als die Essgewohnheiten vieler übergewichtiger aber sie ist auch sehr einseitig. Gerade weil die Milchprodukte bei drei Blutgruppen fehlen, kann es zu einem Mangel an Calcium und anderen wichtigen Mineralstoffen kommen. Milch ist wichtig für den Knochenaufbau und so kann es bei diesen Blutgruppen zu Osteoporose kommen. Natürlich kann man die Blutgruppen Diät ausprobieren aber man sollte sich nicht zu viel davon erhoffen und sie keinesfalls über eine längere Zeit hinweg machen. Es ist wirklich eine sehr einseitige Ernährung die unter Umständen zu starken Mangelerscheinungen führen kann. Bevor man beginnt holt man sich am Besten noch eingehen Informationen aus dem Internet oder aus den vielen Büchern die es über die Blutgruppen Diät gibt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf

Die Mond-Diät – Luna hilft beim Abnehmen

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3. Mai 2010 |  von Andreas  |  Diät  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Dem Mond werden die unmöglichsten Kräfte zugesagt, er soll sogar beim Abnehmen eine große Hilfe sein. Deshalb wurde die Mond-Diät entwickelt. Es gibt unzählige Bücher über das Leben mit dem Mond und natürlich auch zur Mond-Diät. Sie ist für den Laien etwas schwer zu verstehen aber man kann es gut lernen. Alle anderen die sich ohnehin für die Kräfte des Mondes interessieren oder nach dem Mond leben, dürften mit dem Erlernen der Mond-Diät kein Problem haben. Aber wie funktioniert diese Diät und hilft sie wirklich?

Wie funktioniert die Mond-Diät?

Das Grundprinzip ist ganz einfach. Man muss keine Kalorien zählen und sich nur nach den Mondphasen und den Tierkreiszeichen richten. Für jedes Sternzeichen gibt es spezielle Ernährungstipps die das Abnehmen unterstützen sollen. Überwiegend ernährt man sich von Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukten und Vollkornerzeugnissen. Eier, Fleisch und Fisch sollten etwa 1 bis 2 Mal pro Woche gegessen werden und Süßigkeiten gehören eigentlich gar nicht auf den Speiseplan und wenn dann nur in kleinen Mengen.

Welche Eigenschaften haben die Mondphasen?

Es gibt 4 verschiedene Mondphasen und nach denen sollte man bei der Mond-Diät auch leben. Dem Neumond sagt man nach, dass man in dieser Zeit sehr gut entschlacken kann. Wenn der Mond zunimmt, nimmt auch der Körper schneller zu, deshalb sollte man in dieser Zeit auf fettes und süßes Essen verzichten. Bei Vollmond setzt der Körper auch sehr schnell Fettdepots an, deshalb gilt es in dieser Zeit wenig zu essen. Der abnehmende Mond ist die ideale Zeit seine Diät zu starten, in dieser Zeit nimmt man am besten ab.

Ist die Mond-Diät gesundheitlich zu vertreten?

Eigentlich ja. Die Ernährung nach diesem Prinzip ist nicht einseitig, sie ist abwechslungsreich und man bekommt alle nötigen Nährstoffe die der Körper braucht. Durch das Einsparen von Fett nimmt man recht gut ab. Da man sich nach den Mondphasen richtet ist auch nicht mit  dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt zu rechnen.

Wer sich für die Mond-Diät interessiert sollte sich eingehend im Internet oder über Bücher darüber informieren. In der ersten Zeit wird man sich erst richtig reinlesen müssen um das auch alles zu verstehen. Wer es aber erst mal verstanden hat, wird die Diät wunderbar in sein Alltagsleben einbauen können, es ist auch in der Arbeit kein Problem sich mit der Diät richtig zu ernähren. Außerdem ist die Ernährung bei der Mond-Diät wirklich gesund. Ob sie aber wirklich auch beim Abnehmen hilft ist nie bewiesen worden. Fakt ist, dass man alleine schon durch das Fett einsparen gut Gewicht verlieren wird. Für jeden der sich vom Mond angezogen fühlt und ihm Kräfte nachsagt und vielleicht schon in gewisser Weise nach den Mondphasen lebt, ist die Mond-Diät ideal. Zudem kann die ganze Familie nach diesem Prinzip leben, man muss also nicht extra für sich kochen. Was gerade für berufstätige eine große Zeitersparnis ist.

Weiterführende Links zur Monddiät: