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Fitnessübungen Zuhause

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24. Juli 2008 |  von Andreas  |  Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Ein paar Kilos mal auf die Schnelle verlieren – klingt leicht, aber was sich mal eben mit kleinen Leckereien angefuttert wurde, bleibt als hartnäckige Fettpölsterchen auf den Hüften und am Bauchspeck haften und lässt sich schwierig wieder loswerden. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört auch ein Portion Sport, um den Pfunden den Kampf anzusagen. Wer täglich ein wenig Bewegung in seinen Alltag einfließen lässt, wird schnell merken, dass dies dem Organismus gut tut und den Kilos zu Leibe rückt. Für Sportmuffel oder sportliche Einsteiger empfehlen sich Fitnessübungen oder Aerobicprogramme, um so die Muskeln leicht auf Sportaktivitäten einzustimmen.

Fitness Zuhause mit Hanteln

In diversen Sportstudios werden zahlreiche Fitnessprogramme angeboten, die von professionellen Trainern zur richtigen Ausübung vorgeführt und überwacht werden. Aber was ist, wenn man kein Fan von Fitnessstudios ist und lieber im heimischen Wohnzimmer den Bizeps schwingen möchte? Nicht jedermann möchte sich anderen in seinem Lieblings-Jogger präsentieren. Andere wiederum sind vielleicht finanziell nicht sonderlich gut gestellt. Aber für diese Fälle gibt es auch eine Lösung, denn eines ist schon mal klar: wer sich für Fitness oder sportliche Übungen entschlossen hat, soll seinem Körper auch etwas Gutes tun. Es ist längst bewiesen, dass Sport nicht nur dem Körper sondern auch den Geist gut tut. Beim Sport werden Endorphine ausgeschüttet, welches uns rundum zufrieden und glücklich macht. Wer glücklich ist, tut also etwas für seine Gesundheit und fördert auch das allgemeine Wohlbefinden. Warum also nicht auch zuhause Sport treiben?

Mittlerweise werden auf Videos von berühmten Models verschiedene Fitnessvarianten angepriesen. Angefangen von Yoga bis hin zu Pilates gibt es eine Menge Auswahl für den Fitnesswilligen. Wer hier zugreifen möchte, sollte sich allerdings an die Ausführungen und Tipps in den Videos genauestens halten, da es bereits zu unschönen Unfällen, wie Zerrungen oder Überdehnungen sowie Muskelrissen kam. Daher sei gesagt: allzu viel ist ungesund und Fitnessübungen sind einzuhalten, da diese für den Hausgebrauch genauestens entwickelt wurden. Übereifrigkeit oder Mehrarbeit könnte unter Umständen das Gegenteil bewirken.
Auch das Internet bietet heutzutage mit Videos und interaktiven Trainern ein nicht zu verachtendes Angebot von Fitness- und Aerobicübungen an. Ob Rückentraining für daheim oder im Büro, Beckenbodenmuskulaturtraining oder Hantelübungen – die Bandbreite umfasst eine beträchtliche Reihe von Übungsvarianten.
Wer sich für seine persönliche Fitnessübung entschieden hat, sollte nun in seinem Umfeld für genügend Platz sorgen, um so ungehindert seinen Sport ausüben zu können. Zerbrechliche Gegenstände oder spitze Möbel sollten daher in dieser Zeit weggeräumt werden. Auch die Kleidungsfrage ist ausschlaggebend: das Sportdress sollte luftdurchlässig und nicht zu beengend sein, damit ein schnelles Schwitzen verhindert wird und genügend Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Zahlreiche Fitnessvarianten können bereits ohne Equipment ausgeführt werden, wer sich allerdings lieber mit sportlichen Geräten an die Pfunde wagen möchte, erhält zum Beispiel Handeln, Flex-Bars oder Therabänder im Fachhandel. Beim Kauf sollte allerdings auf Qualität seiner Sportgeräte nicht verzichtet werden, wenn man auf eine längere Lebensdauer Wert legt. Dazu sollten immer fachkundiges Personal zur Rate und die Gütesiegel überprüft werden.
Nachdem nun auch ausreichend die Muskeln und Sehnen durch Dehnübungen auf die kommenden Fitnessübungen vorbereitet worden sind, steht dem Kampf gegen die Kilos nicht mehr viel im Weg. Aber dennoch sollte man immer vorsichtig und langsam an die jeweiligen Übungen herantreten, um unangenehme Nebeneffekte wie Muskelkater oder Zerrungen zu vermeiden.

Sport als die wahre Diät

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22. Juli 2008 |  von Andreas  |  Abnehmen, Diät, Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Wer schon öfters mal versucht hat erfolgreich abzunehmen, der weiß mit Bestimmtheit, dass keine Ernährungsumstellung wirklich ohne Sport auskommt. Genau genommen ist es ratsam einer Diät eher aus dem Weg zu gehen und sich deshalb von seiner bisherigen Ernährung zu verabschieden und diese durch eine Prise Sport und einer gesunderer Ernährung zu ersetzen. Bei einer ausgewogenen und kalorienbedachten Ernährung ist auf eine nötige Portion Sport kaum zu verzichten, um auf Dauer sein Wunschgewicht halten zu können. Außerdem sollte jede Mahlzeit mit Bedacht, Genuss und mit Ruhe eingenommen werden. Hektisches, ungesundes und übermäßiges Essen schädigt den Organismus und ist für die Sportaufnahme eher hinderlich. Aber was sich hier so leicht anhört erfordert ebenso Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Wer diese Punkte beachtet und zielstrebig verfolgt, wird nicht nur sein Gewicht halten können, sondern belohnt auch seinen Körper und die Seele und fördert somit die Gesundheit.

Bei vielen schrecken allerdings Sportarten wie Ausdauersport, Zirkeltraining oder der Gang in ein Fitnessstudio ab – was kann man also tun, um dennoch den Kilos den Kampf anzusagen, oder seine persönliche Sportart heraus zu finden?

Klettersport
Laufen wird meist empfohlen – hier ist aber Vorsicht geboten. Man sollte sich vorher informieren, welche Schuhe geeignet sind und welche Lauftechnik unsere Gelenke uns in ein paar Jahren immer noch lauffähig wohl gesonnen sind. Schwimmen, Radfahren oder Rudern sind auch empfehlenswerte Sportarten, bei denen mal viele Kalorien verbrennt und zudem seine Muskeln fördert. Auch das Reiten gilt als ausgesprochene Geheimniswaffe: hier werden nicht nur überflüssige Kalorien verbrannt, sondern auch die Haltung trainiert und Rückenleiden gemindert.
Wer nicht ohne Gerät Sport treiben möchte, ist mit Inline-Skates oder Nordic-Walking-Stöcken vollkommen im Trend. Ist man allerdings nicht gern allein durch Straßen oder Parkanlagen unterwegs, kann sich an Skater- oder Walking-Gruppen beteiligen. Die Walking-Gruppen bieten sich für jedermann an: ob alt oder jung, übergewichtig oder schlank – bei dieser gelenkschonenden Sportart findet jeder schnell hinein, kann somit gezielt Fettpölsterchen verbrennen und sich positiv auf den Sport einstimmen.
Wer allerdings Sportgerät mit wenig Körperinitiative verbinden möchte, kann es ja mal mit den beliebten Flexi-Bars versuchen: diese Fieberglasstangen stimulieren durch Schwingungen tiefliegende Muskelpartien, indem der Stab mit einer oder beiden Händen bewegt wird. So trainieren wir Koordination, Körperbeherrschung und einzelne Muskeln gleichzeitig. Aber Vorsicht: was hier leicht aussieht, bedeutet in Wirklichkeit höchstes Anstrengung. Bereits 3 mal wöchentlich á 10-15 Minuten sollen innerhalb kürzester Zeit für Festigung des Bindegewebes, besseren Stoffwechsel und Fettverbrennung sorgen.
Diverse Sportvideos á la Pilates, Aerobic & Co. sind weitere Trendsetter auf dem Sportmarkt, die allerdings genauestens beachtet und ausgeführt werden sollten, um einen effektiven oder baldigen Erfolg verbuchen zu können. Nicht selten wurden bereits von Anwendungsfehlern berichtet, die zu schweren Verletzungen oder Muskelzerrungen führten.
Ist man mit keiner dieser Varianten zufrieden, so kann man sich bei seiner Krankenkasse über Sportprogramme informieren lassen oder im Internet mit interaktiven Sportangeboten vertraut machen.
Übergewichtige Menschen sollten generell bei jeder Sportart Vorsicht walten lassen und sich dann langsam steigern, um so zu verhindern, dass die Pulsfrequenz ins unermessliche steigt: somit kann schnell ein Kreislaufkollaps hervorgerufen werden. Wer zu schnell hoch hinaus will und sich überfordert, schadet seinem Körper mehr als er diesem gut tut: die Folge dessen können Herzschäden oder Bluthochdruck hinauf beschworen werden. Wer sich also nicht sicher ist, ob er seinem Körper schadet oder ihm Gutes tut, kann sich vor der Sportaufnahme beim Arzt vorstellen und dort einmal durchchecken lassen.