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Posts Tagged ‘Hüften’

Kalorienfallen im Urlaub widerstehen

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21. Juli 2009 |  von pearly  |  Abnehmen  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Im Urlaub möchte man sich am Liebsten um gar nichts kümmern: keine Rechnungen, keine Sorgen, keinen Stress – einfach nur relaxen und die Seele baumeln lassen. Ein Urlaub ist gewiss die beste Methode um zu entspannen, aber er kann sich auch schnell zur Kalorienfalle entwickeln, wenn man sich nur auf der Bergen sonnt oder faul in der Sonne brutzelt. Nicht selten nehmen viele Menschen einen Urlaub zum Anlass, um auch ungehemmt am Restaurantbuffet zu schlemmen und es sich richtig gut gehen zu lassen. Diesem Wunschgedanken ist auch nichts entgegenzubringen, wenn man sich ein Mal gehen lässt und dafür die restliche Urlaubszeit deutlich besserer Besinnung zeigt.
Der Urlaubsgenuss hat es nämlich faustdick hinter den Ohren – es fängt schon mit der Vorspeise im Restaurant an und hört mit dem Cocktail an der Poolbar auf. Doch wo genau lauern die bösen Kalorien, die urplötzlich die Kleidung enger machen?

Im Restaurant beginnt die erste böse Falle: es ist nicht unüblich, dass vor dem ersten Gang oder der Vorspeise Brot serviert wird. Dieses soll die Wartezeit verkürzen und den Geschmack neutralisieren. Häufig werden diese Spezialitäten auch als „amuse gueule“ bezeichnet und stellt einen „Gruß aus der Küche“ dar, um den Gästen im Vorfeld die Qualitäten der Hausküche zu präsentieren. Eine nette Geste, aber meistens ist es Brot mit einer pikanten Beilage. Dies dämpft natürlich den Heißhunger und sättigt ein wenig, allerdings nicht für lange Zeit, denn das Brot ist ungünstig für den Blutzuckerspiegel, der zwar kurzfristig hochschnellt, innerhalb kürzester Zeit jedoch auch wieder zurückfällt.

„Man gönnt sich ja sonst nichts!“ – diese Redewendung wird sehr häufig innerhalb des Urlaubs verwendet, wenn die Stimmung auf dem Höhepunkt ist. Aus einem Bierchen werden rasch mehrere, der Alkohol steigt immens zu Kopf und enthält zudem auch noch reichlich Kohlenhydrate, die sich blitzschnell auf den Hüften breitmachen. Alternativ kann man sich hier mit Mineralswasser behelfen oder alkoholfreiem Cocktails. Die sehen ebenso schön aus und haben weniger Kalorien in sich versteckt. Kleiner Tipp: Alkohol auf leerem Magen ist nicht nur deshalb unklug, weil dieser einem zu schnell in den Kopf steigt, er bremst auch die Fettverbrennung und liefert nur unnötige Kalorien.

Nicht vergessen: schnelles Essen ist sinnlos. Das Sättigungsgefühl tritt in der Regel erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Daher gilt die Devise: nicht zu schnell essen, jeden Bissen genießen und gründlich kauen, so spart man eine Menge Kalorien und würdigt den Geschmack der Zutaten.
Auf die Nachspeise kann nicht verzichtet werden? Das ist kein Problem – bei großen Nachspeisen kann man diese ja gerne teilen. Besser für die Figur ist es jedoch, wenn nicht jeden Tag ein Tiramisu verdrückt wird, sondern auch auf ein Früchtedessert, ein Eissorbet oder ein Espresso zurückgegriffen wird. Letzterer hilft zudem sehr gut bei der Verdauung und lässt das Müdigkeitsgefühl, dass sich üblicherweise nach einer großen Mahlzeit einstellt, gar nicht erst aufkommen.

Nach dem Essen ist natürlich Bewegung angesagt: dies bringt nicht nur den Stoffwechseln in Schwung, sondern verbrennt zusätzlich schon einige Kalorien. So haben mit Butter verfeinerte Hauptspeisen, mit Käse überbackene Gerichte und ölige Salatdressings keine Chance sich als Kalorien auf den Hüften oder am Bauch breit zu machen.
Vergessen Sie nicht, dass sündigen durchaus erlaubt ist – ansonsten macht das Leben ja keinen Spaß – aber die Figur wird es Ihnen danken, wenn Sie hin und wieder auf die Ernährung achten.

Wie werde ich erfolgreich die Cellulite los?

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17. Juni 2009 |  von pearly  |  Abnehmen  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Viele Menschen kennen diese Situation, noch mehr Leute hegen sogar regelrechte Aversionen gegen jenes Hautproblem: die Rede ist von der Cellulite.
Die Cellulite, welche allgemein als Orangenhaut bekannt ist, erscheint durch unliebsame Dellenbildung auf der Haut – hauptsächlich im Bereich der Oberschenkel, Oberarme, Hüften und am Gesäß. Verursacht werden diese Dellen durch Formveränderungen im Unterhautfettgewebe, an der sich vermehrt Fettzellen einlagern. Entstehen zu viele Fettzellen, können diese von den im Fettgewebe befindlichen Kollagensträngen nicht mehr aufgefangen werden und schon bilden sich unschöne Wellen in der Haut. Da Männer eine andere Bindegewebsstruktur aufweisen und zudem meist mehr Muskel- als Fettgewebe besitzen, sind es eher die Frauen, die sich mit diesem Erscheinungsproblematik auseinandersetzen müssen. Durchschnittlich 80-90% aller Frauen leiden an mehr oder weniger Cellulitevorkommen an den betroffenen Hautstellen – und alle stellen sich dieselbe Frage: Was kann ich tun, um diese unschönen Dellen endlich los zu werden?

Gibt es Mittel gegen Cellulite?

Leider existiert bisher noch kein Wundermittel, mit dem sich die Cellulite von heute auf morgen wegschrubben, einreiben oder wegtrainieren lässt. Dennoch ist die Lage nicht komplett aussichtslos, denn es gibt durchaus Tipps und Tricks, mit denen man der Cellulite den Kampf ansagen kann.
Cellulitecremes gibt es wie Sand am Meer: Kostenfaktor ist je nach Anbieter unschiedlich, dennoch ist erwiesen, dass diese Cremes, Salben oder Gele, bestehend aus reichlich Vitamin A, Koffein und Glycolsäure, die Haut zwar positiv durchbluten und entwässern, den Cellulitedellen jedoch wenig anhaben können. Grund: durch die Cremes oder Gele wird lediglich die Hautoberfläche angesprochen, da sich die Cellulite jedoch wesentlich tiefer unter der Haut eingelagert hat, haben Cremes und Salben nur wenige Chancen. Ist nach einem längeren Zeitraum des Eincremes doch ein Erfolg zu verzeichnen, so handelt es sich in der Regel um ein kurzfristiges Resultat.

Einige Menschen schwören hingegen regelrecht auf Fettabsaugungen oder Cellulitewickel – aber sind diese Alternativen Erfolg versprechend?
Eher weniger: die Fettabsaugung sagt der Cellulite nicht dauerhaft auf Nimmerwiedersehen, da bei der Absaugung zwar das Fett, aber nicht die Kollagenstränge entfernt werden, die schließlich für die Dellenbildung verantwortlich sind. Massagen, Wickel oder Reizstromkuren sowie andere kosmetische Behandlungen sind zwar auch immer wieder beliebt, mildern die Cellulite an der Hautoberfläche jedoch nur kurzzeitig. Langanhaltende Effekte sucht man hier vergeblich, denn über kurz oder lang wird sich die Cellulite zurückmelden – soviel ist klar.

Gesunde Ernährung und Sport helfen gegen Cellulite

Eine ausgewogene Ernährung und aktive Sportbeteiligung sind die wahren Feinde der Cellulite. Experten sind sich bisweilen einig, dass der weibliche Östrogenspiegel, genetische Veranlagungen und auch der Lebensstil, also die Ernährung und die Lebensführung, maßgeblich für die Bildung von Cellulite sind.
Hilfreich gegen unästhetische Cellulitedellen ist eine gesunde, ausgewogene und vor allem ballaststoffreiche Ernährung, die von reichlich Obst, Gemüse und viel Trinken begleitet wird. Wer zusätzlich den Zigaretten und dem Alkohol entsagt, kann die Cellulite bestmöglich reduzieren.

Aber ohne Sport geht es leider nicht, denn von nichts kommt nichts. Eine gute Mischung aus Ausdauersport wie beispielsweise Joggen, Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking regen den Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung an, was somit eine Ansiedlung von Fettzellen an besagten Problemzonen der Frau nur schwer möglich macht. In Kombination mit etwas Geduld, Durchhaltevermögen und Ehrgeiz kann dem größten Teil der Cellulite Adieu gesagt werden.