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Sport trotz Kälte und Krise – günstige Alternativen

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5. November 2008 |  von Andreas  |  Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Langsam, aber dennoch unverkennbar steht der Winter vor der Tür. Es regnet Tag und Nacht, das Laub verfärbt sich und fällt von den Bäumen und die Temperaturen sinken rapide. Ein Grund mehr sich bei diesem Wetter lieber mit einer schönen Tasse Tee und einem Stück Kuchen auf dem Sofa gemütlich zu machen. Wer dieses Kuschelprogramm allerdings den ganzen Herbst und kommenden Winter durch zu ziehen gedenkt, wird sich im Frühjahr nicht nur mit lästigen Fettpölsterchen an Beinen, Bauch und Po abfinden, sondern auch seine Kondition neu aufbauen müssen. Damit man während der kalten und frostigen Jahreszeit sportlich nicht einrostet, sollte regelmäßig an der frischen Luft ein wenig Sport treiben. Dies ist nämlich nicht nur gut für unseren Stoffwechsel, sondern stärkt auch die Abwehrkräfte. Doch wie kann man bei kalten Temperaturen richtig Sport treiben und welches ist die ideale Sportart?

Joggen ist sowohl im Sommer wie auch im Winter geeignet und kostet keinen Cent, sondern lediglich ein wenig Zeit. Sinken die Temperaturen ist es ratsamer kürzere Strecken zu laufen, dafür jedoch ein Mal öfters in der Woche den Jogging-Anzug aus dem Schrank zu kramen. Hierbei eignen sich besonders atmungsaktive und regenabweisende Sportkleidung. Achten Sie daher beim Kauf auf Baumwoll-Synthetik-Artikel, da diese den Schweiß gut speichern und ein frühes Frieren und Auskühlen verhindert wird. Weiterhin ist ein ausreichendes und richtiges Aufwärmen jetzt besonders wichtig, um die Muskeln nicht zu überlasten. Um sich schon vorher warme Gedanken zu machen, können die Dehnübungen auch noch in den heimischen vier Wänden erledigt werden. Wer nun draußen die richtige Laufstrecke erkunden möchte, sollte dies möglichst nicht auf rutschigem Laub oder Eisflächen verrichten, da hier die Gefahr des Ausrutschens natürlich höher ist.

Gerade jetzt im Winter lockt es die Sportler auch in die Alpen und Berge – Winterzeit ist schließlich Ski- und Rodelzeit. Damit dieser Sport auch in vollen Zügen genossen werden kann, sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen bedenken: richtige Kleidung steht an erster Stelle. Denn je stärker der Wind auf den Abhängen bläst, desto schneller kühlt auch der Snowboarder aus. Winddichte und nässeabweisende Kleidung ist daher sehr wichtig. Auch Mütze, Handschuhe und eine geeignete Sonnenbrille sollten nicht fehlen. Besonders empfehlenswert ist Sportkleidung mit Funktionsfasern, welche die Feuchtigkeit kaum absorbieren, sondern sofort wieder an die Luft abgeben.
Auch wenn Sie schon ein alter Schneehase sind, so ist doch nicht das ganze Jahr Gelegenheit zum Skifahren. Das erste Mal wieder auf Skiern oder dem Snowboard, sollte man vorsichtig angehen und Rücksicht auf andere Sportler walten lassen.

Auch Nordic-Walking ist im Winter gerade zu optimal und eine günstige Alternative. Gewappnet mit den klassischen Nordic-Stöcken gilt diese Sportart zu den Ganzkörpertraining-Einheiten. Nicht nur die Beine, sondern auch der gesamte Oberkörper werden trainiert. Damit dieser Sport auch weiterhin mit Freuden ausgeübt werden kann, sollten im Herbst und Winter gute Laufschuhe getragen werden, dessen Sohlen griffig und somit einen hervorragenden Schutz bieten. Auch das Equipment ist sorgfältig zu überprüfen. Die Spitzen der Nordic-Stöcke bestehen aus Hartmetall und sind somit problemlos auch für die Schnee- und Matschzeit zu gebrauchen. Sind frostige Feldwege zu bewandern, sollten allerdings die so genannten Pads verwendet werden, damit die Metallfüße nicht leiden müssen. Statt der frostigen Wege und Felder, ist es ratsamer während der kalten Tage auch trotz guten Schuhwerkes den Gehweg zu benutzen: eine Eispfütze kann schnell zu einer Rutschfalle werden und böse Verletzungen nach sich ziehen.

Radfahren im Winter? Für die meisten Radfreunde undenkbar – aber warum sollte man es nicht tun? Solange es nicht schneit und oder eine gefährliche Glätte auf den Straßen liegt, gibt es keine Einwände gegen den Radsport im Winter. Wichtig ist hierbei, auf die optimale Kleidung zu achten, denn bei einem starken Fahrtwind sinkt die gefühlte Temperatur auf der Haut. Daher sollten Füße, Kopf und Hände warm eingepackt werden. Aber auch das Fahrrad muss winterlich umgerüstet werden. Bei Frost und starker Kälte müssen unbeschichtete Bremszüge gut eingefettet werden, um sie vor dem Einfrieren zu schützen. Achten Sie auch auf einen leichteren Reifendruck, dass hilft bei Nässe und Glätte besser anzuradeln. Herrscht Glätte auf den Straßen, so gilt wie beim Autofahren ein dosiertes Bremsverhalten, anstatt einer Vollbremsung.

Wie man ersehen kann, ist der Sport im Winter nicht schädlich, sondern durchaus förderlich, solange man sich selbst und seine Sportgeräte wintertauglich umrüstet. Solange keine extremen Temperaturen und Witterungen herrschen, können Schnee und Frost den stärksten Sportlern nichts anhaben.

Jogging, die ideale Sportart zum Abnehmen

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14. Oktober 2008 |  von Andreas  |  Sport  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Jogging ist eine beliebte, erfolgreiche und gesunde Ausdauersportart, die in unterschiedlicher Art und Weise sowie aus verschiedenen Beweggründen praktiziert wird.

Neben Konditionstraining und Muskelaufbau dient sie auch zur Kalorienverbrennung. Durch gezieltes, regelmäßiges Training schmelzen die Pfunde nur so dahin.
Die Kombination aus ausreichender Bewegung, frischer Luft und gesunder Ernährung macht es möglich, das Gewicht zu reduzieren und zu halten.

Wichtig hierbei sind jedoch auch einige grundlegenden Regeln.
Es sollte eine geeignete Sportausrüstung vorhanden sein. Gute Laufschuhe sind das A und O und auch eine wetterfeste, bequeme Kleidung macht es leichter, die Sportart gezielt auszuführen.
Anfangs ist es nicht zu empfehlen mit dem Lauftraining zu übertreiben. Es ist ratsam, langsam anzufangen und regelmäßig eine kurze Strecke zu laufen, damit eine Überbelastung der Knochen, Herz-Kreis-Laufprobleme sowie unangenehme Muskelzerrungen ausbleiben.
Vor dem Training sollten Dehn- und Aufwärmübungen gemacht werden. Nach und nach können dann die Einheiten des Trainings gesteigert werden. Der Fettstoffwechsel wird somit angeregt.
Es bringt auch nichts, sich einmal im Monat die Seele aus dem Leib zu rennen und sich dann wieder vor den Fernseher zu setzen. Um die gewünschten Erfolge zu erzielen ist Selbstdisziplin und Konsequenz leider nicht umgehbar – aber das Resultat ist lobenswert.

Beim Joggen werden neben den Beinmuskeln auch noch andere Muskeln des Körpers beansprucht. Dieses ist vorteilhaft für den Muskelaufbau und die Fettverbrennung.
Durch Atmung und Bewegung werden die Organe mit Sauerstoff versorgt. Neben Anregung des Stoffwechsels hat dieses auch noch andere positive Nebeneffekte. Der Kopf wird wieder richtig frei, der Organismus wird bis in die kleinsten Arterien mit Sauerstoff versorgt, die Hautfarbe sieht gesünder aus und durch Jogging werden Endorphine – die so genannten Glückshormone – freigesetzt. Nicht umsonst heißt es: „Nach dem Jogging fühlt man sich wie neugeboren.“

Ausreichend Flüssigkeit ist sehr relevant, denn der Körper schwitzt eine große Menge Wasser beim Jogging aus. Wasser, Fruchtsäfte und Fitnessdrinks sind zu empfehlen. Ein Müsliriegel oder eine Banane sind ein gesunder Snack bei längeren Touren oder nach dem Training und sorgen dafür, dass der Energiehaushalt schnell wieder in Schwung kommt, denn neben der Fettverbrennung werden dem Körper durch den Flüssigkeitsverlust auch wichtige Mineralstoffe entzogen.

Ein spezielles Trainingsprogramm können Sie mit Ärzten aus der Sportmedizin absprechen oder beispielsweise mit dem Trainer ihres Fitnessstudios oder Sportvereins. Auch in der Fachliteratur sowie im Internet finden sie zahlreiche Anregungen zu diesem Thema.