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Fatburner – welche Nahrungsmittel unterstützen eine Diät?

Fatburner – welche Nahrungsmittel unterstützen eine Diät?

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24. Februar 2010 |  von pearly  |  Diät  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Wenn die fetten Feiertage überstanden sind und der Frühling und Sommer wieder vor der Tür stehen, wird erst dem einen oder anderen bewusst, dass jene Hose zwickt oder dieser Rock kneift. Es ist also an der Zeit sich selbst und der Waage zu stellen.

Nicht leicht, wenn das Essen einfach zu gut schmeckt und der rechte Wille zur Nahrungsumstellung fehlt. Dennoch braucht man nicht zu verzweifeln: bestimmte Lebensmittel, welche Koffein, Synephedrin oder ähnlich anregende Substanze – so genannte Fatburner – enthalten, bieten dem Stoffwechsel einen Ausgleich an.

Beeren als Fatburner

Das fruchtige Angebot in der Obstabteilung wird die Tage wieder aufgestockt. Neben Orangen, Äpfeln und Weintrauben kommt auch demnächst wieder eine Vielzahl von Beeren in die Auslage. Ein klarer Vorteil, da aufgrund von wissenschaftlichen Untersuchungen Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren oder andere Beerensorten wegen ihres hohen Vitamin-Gehaltes ideal für einen gesunden Ernährungsplan sind, das Immunsystem stärken und nebenbei auch noch optimal Fette verbrennen.

Hilft Käse bei der Gewichtreduzierung?

Die Vielzahl an Käsesorten ist nicht nur lecker und gesund, da sie als Milchprodukt reich an Kalzium sind – gewisse Käsesorten wie beispielsweise Schweizer Käse begünstigen den Fettbau. Achtet man beim Kauf auf fettarme Sorten, so liegt man ganz klar auf der sicheren Seite. Daher sollte man gezielt auf Käse zurückgreifen, der als fettarm deklariert ist und bis zu 30% Fett i.Tr. (Fettgehalt in der Trockenmasse des Käses) enthält.

Kartoffeln sind auch Fatburner!

Bei vielen Diäten stehen die Kartoffeln zwar auf der schwarzen Liste, da sie aufgrund des hohen Kohlenhydratgehaltes eher gemieden werden sollten, dennoch muss man nicht ganz auf die beliebte Knolle verzichten. Süß-Kartoffeln beispielsweise sind recht hilfreich, wenn man sich einigen Pfunden entledigen möchte. Diese Kartoffelsorte enthält nämlich einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und sorgt somit dafür, dass sich der Blutzuckerspiegel auf einem flachen Level hält und kein Heißhunger aufkommt. Zusammen mit einem leckerleichten Sour Creme ist dies ein idealer Fatburner und Sattmacher.

Nüsse – Fatburner Studie

Diese kernige Knabberei ist auch recht verpönt, enthalten Nüsse nun mal recht viel Fett. Dennoch gibt es eine Nusssorte, die diese These widerlegt: die beliebten Mandeln. Aufgrund der hohen Alpha-Linolsäure in dieser berühmten Nusssorte wird der Fettstoffwechsel aufrechterhalten. Laut einer wissenschaftlichen Studie der American Heart Association aßen Probanden pro Tag eine handvoll Mandeln und konnten ihren BMI um bis zu 18% senken.

Senf als Diät-Unterstützung?

Man muss nicht auf Saucen oder Dips verzichten, weil diese vielleicht zuviel Fett enthalten. Aufgepeppt mit ein wenig Senf schmecken auch fettarme Dressings einfach hervorragend. Gewisse Inhaltsstoffe, wie beispielsweise der Kurkuma, welcher mitunter dem Senf die gelbe Farbe schenkt, verlangsamt geschickt das Wachstum von Fettzellen. Deshalb kann man ohne Reue sein langweiliges Salatdressing auffrischen oder ein Wiener Würstchen ohne Sünde genießen.

Fleisch zum Abnehmen

Natürlich ist fettarmes Fleisch das Geheimnis einer jeden erfolgreichen Diät – ein wahrer Geheimtipp ist jedoch auch Schafs- oder Lammfleisch. In diesen Fleischsorten ist nämlich Carnitin enthalten, welches als natürlicher Fatburner die Fettsäuren geschickt abbaut und die Fettverbrennung ankurbelt.

Vitamin C hilft beim Abnehmen

Vitamine sind nicht nur bei Erkältungen hilfreich – Vitamin C beispielsweise ist sehr hilfreich, wenn es um die Fettverbrennung geht. Das Vitamin spaltet das Fett und setzt es in Energie um, so dass der Organismus es ideal verwenden kann. Da der menschliche Körper jedoch Vitamin nicht in größeren Mengen speichern kann, sollte dieses Vitamin regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden. Einen guten Vitamin-C-Vorrat enthalten Paprika, Broccoli, Meerrettich, Rosenkohl, Hagebutte, Orangen, Zitronen und Kiwis.

Sind Geschmacksverstärker wirklich Dickmacher?

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11. November 2009 |  von pearly  |  Ernährung, Gesundheit  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Zum gesunden Essen gehört es natürlich, dass einige Speisen selbst hergestellt werden. So weiß man einerseits, was im Essen steckt und andererseits schmeckt es auch zugegebenermaßen besser. Doch einige Dinge sind einfach selbst gemacht nicht zu Toppen: ob Chips, asiatisches Essen, Pizzen, Suppen oder einige Gewürze – der Selbstversuch ist sicherlich verlockend, aber wer stellt sich schon gern selbst in die Küche und frittiert mühselig hausgemachte Chips? Und natürlich ist der Geschmack auch unschlagbar, egal, welche Versuche mit Gewürzen angestellt werden, der Genuss der industriell hergestellten Chips ist einfach nicht nachzuahmen.

Nun ist es allerdings gewiss, dass sich in Chips und zahlreichen anderen Speisen häufig Geschmacksverstärker verstecken. Das Glutamat beispielsweise ist schon seit Jahren ein stark umstrittener Geschmacksverstärker und steckt in vielen Lebensmitteln. Mittlerweile kam sogar das Gerücht auf, dass bei zu hohem Glutamatverzehr die Gefahr besteht dicker zu werden, ohne dass man zwangsläufig viel gegessen haben muss.

Wie kann ich den Geschmacksverstärker Glutamat meiden?

Als Verbraucher kann man natürlich das Glutamat meiden, indem man sich die Inhaltsstoffe auf den Verpackungen der Produkte ansieht. Dennoch ist laut der Verbraucherorganisation foodwatch Vorsicht angesagt: außer bei den E-Nr. 620 bis 625 sind auch andere Lebensmittel mit Stoffen wie Hefeextrakt, Gewürze, Speisewürze oder Sojawürze sowie Aroma mit umstrittenen Zusatzstoffen angereichert. Doch diese Aussage von foodwatch ist nicht nur eine These: die Universität von South Carolina führte im vergangenem Jahr eine Studie durch, bei der 750 Frauen und Männer über einen längeren Zeit Glutamat konsumierten. Das Resultat: der reichliche Verzehr führte zu deutlichen Gewichtszunahmen als bei jenen Probanten, die weniger Glutamat zu sich nahmen. Der Geschmacksverstärker greift derart in die natürliche Sättigungsregulierung ein, dass ein Übergewicht entsteht. Wer also weniger Glutamat zu sich nimmt, verliert auch deutlich den Appetit und somit ebenfalls das überschüssige Gewicht. Dennoch sei gesagt, dass diese Methode zur Gewichtsreduktion nicht anzuwenden ist, da diese Strategie einfach zu unausreichend untersucht wurde.

Weiterhin steht der Geschmacksverstärker Glutamat nicht nur im Verdacht die Waagenanzeige hochschnellen zu lassen, sondern ferner für Hautrötungen, Zittern und Übelkeit verantwortlich zu sein.

Sind Bio-Produkte dementsprechend sinnvoller als normale Produkte?

Leider sind auch in Bio-Produkten vermehrt Glutamate zu finden, obwohl der Einsatz dieses Geschmackverstärkers selbst für die Biowelt nicht gestattet ist. Unter anderem befindet sich Hefeextrakt zum Beispiel in Bio-Brühwürfeln oder Bio-Brotaufstrichen, obwohl das Hefeextrakt mit der Hefe selbst nicht viel zu tun hat. Scheinbar muss besonders bei Bio-Produkten hinter den Begriffen gerätselt werden: Würze, Speisewürze, gekörnte Brühe oder Aroma werden gern als Pseudonym verwendet und treiben den Verbraucher in die Irre. Wirklich vor Glutamat schützen können sich also nur diejenigen, welche auf Lebensmittel verzichten, die ohne die vormals genannten Zutaten auskommen.

Wenn in fast allen Lebensmittel Glutamat enthalten ist, darf man dann fast gar nichts mehr essen?

Der Geschmacksverstärker gilt schlechthin als umstritten, welcher als „Dickmacher“ bekannt ist und bei erhöhtem Verzehr zu Übergewicht führen kann. Dennoch teilen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit, dass bei einem sinnigen Konsum und einer gleichzeitig ausgewogenen Ernährung keine gesundheitlichen Schäden bestehen.

Selbst wenn man das Glutamat vermeiden wollte, wäre es nicht immer möglich, da der Geschmacksverstärker sich auch in natürlichen Nahrungsmitteln wie Tomaten, Schinken oder Käse befindet.