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Ballaststoffe sind wichtig für die Gesundheit

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30. Dezember 2009 |  von pearly  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

In der heutigen Zeit, in der das Fastfood überhand nimmt, in der wir von Imbissbude zu Imbissbude hechten und an schnellem, leckeren Essen ohne Aufwand interessiert sind, schlagen Ernährungsexperten und Ärzte Alarm: dass durch ungesunde Ernährungsweise der Hüftspeck nicht lange auf sich warten lässt, dürfte selbst einem Laien bekannt sein. Doch welche Nährstoffe sind für lästige Speckrollen verantwortlich? Ist es das Fett oder doch eher die Kohlenhydrate?

In der Ernährung liegt der Knackpunkt

Mehrere Studien haben erwiesen, dass sich die Ernährung von schlanken, normalgewichtigen und dicken Menschen durchaus unterscheidet. Der Knackpunkt liegt entschieden in der Ernährungsweise und im Mengenverhältnis der einzelnen Mahlzeiten. Im Gegensatz zu übergewichtigen Menschen ernähren sich schlanke und normalgewichtige Menschen wesentlich fettärmer und nehmen auch weniger Kohlenhydrate zu sich, dafür aber mehr Ballaststoffe und Eiweiß. Diese Ansicht ist nicht neu, weiß doch ein jeder, dass in Pommes, Currywurst und Hamburgern sich Fette und Kalorien nur so häufen.
Dennoch ist auch klar: von nichts kommt auch nichts. Wer sich gesund ernähren möchte, darf nicht auf Ballaststoffe verzichten und sie im Supermarkt einfach liegen lassen. Auch wenn sie namentlich nur „Ballast“ sind, so dürfen sie nicht verachtet werden, da unser Körper durchaus Ballaststoffe benötigt.

Was genau sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind Faserstoffe – tierische Produkte sind nahezu frei von Ballaststoffen, in Obst, Gemüse und Getreideprodukten finden wir sie hingegen vermehrt auf. Ballaststoffe sind für den menschlichen Körper notwendig. Zum einen bieten diese Nährstoffe klar den Vorteil, dass die Nahrung länger gekaut werden muss, was bedeutet, dass wir uns mehr mit der Mahlzeit beschäftigen, wir weniger hinunterschlingen und somit schneller satt werden. Ballaststoffe füllen den Magen, verzögern die Darmentleerung und lassen den Blutzucker langsamer ansteigen, sättigen zudem lang anhaltend und erleichtern so das Abnehmen oder das Halten des Gewichts.

Welche Nahrungsmittel enthalten viele Ballaststoffe?

Natürlich sind die besten Nahrungsmittel Getreideprodukte – ob im Knäckebrot oder in Vollkornmehlbroten, im Müsli oder in Speisekleie: hier sind Ballaststoffe in großen Mengen enthalten. Auch Gemüse und Salat wie beispielsweise Rosenkohl, Karotten, Broccoli, Fenchel oder Rote Beete, Blumenkohl oder Wirsing weisen eine hohe Rate von Ballaststoffen auf. Diese Gemüsesorten in die Mahlzeiten einzubringen ist nicht sonderlich schwer und zudem schmecken sie auch noch hervorragend.
Aber auch in Obst sind reichlich Ballaststoffe enthalten: ob Heidelbeeren, Himbeeren oder Kiwis, Äpfel, Bananen oder Orangen, Rosinen, Pflaumen oder Datteln – zu jeder Saison stehen leckere Obstsorten bereit, welche den Gaumen erfreuen und dem Körper gut tun. Wer nicht immer Lust und Muse auf rohes Obst verspürt, kann diese auch zu einem Obstsalat oder in Torten und Kuchen verarbeiten.
Und wer hätte es gedacht: auch Nüsse sind reichhaltige Ballaststoffträger: ob Mandeln, Kokosnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse oder Pistazien – Nüsse sind gesund, enthalten jedoch auch eine Menge Kalorien, daher sollte hier mit Bedacht genascht werden.

Durch reichhaltigen Verzehr von Ballaststoffen und viel Flüssigkeitszufuhr kann man also einiges zur Gesundheit beisteuern und sich kalorienarm ernähren. Durch die unverdaulichen Kohlenhydrate wirken nämlich spezielle Signalträger auf Hormonbasis auf die Fettzellen und hemmen so die Speicherung von Fett und beeinflussen positiv den Insulinspiegel. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung können bereits 30g Ballaststoffe pro Tag dazu beitragen, dass man sich gesunder und wohler fühlt.

Gesund durch die Feiertage

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1. Dezember 2009 |  von pearly  |  Gesundheit  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Sie stehen wieder vor der Tür – die Feiertage. Und wieder fragen sich die Leute wie jedes Jahr, ob Sie Weihnachten und Sylvester ohne größere Gewichtszunahmen überstehen werden. Nun, wenn man schon in der Vorweihnachtszeit ohne schlechtes Gewissen sündigt und reichlich schlemmt, darf sich im nächsten Jahr nicht wundern, wenn die Waage einige Pfunde mehr anzeigt. Damit die einen oder anderen Schlemmerfallen umgangen werden können, sind hier ein paar Tipps dargelegt, die Ihnen dennoch die Feiertage versüßen werden.

Fisch und Gemüse während der Feiertage sind der Geheimtipp

Fisch ist nicht nur gesund, er sorgt auch für einen guten Blutdruck. Besonders Meeresfische wie Lachs, Makrele oder Hering sprechen für ihre gesunden Inhaltsstoffe wie beispielsweise den Omega-3-Fettsäuren. Diese regen unter anderem den Stoffwechsel an und sorgen auch für eine geordnete Verdauung. Wahrscheinlich ist dies mitunter auch der Grund, warum an den Feiertagen vermehrt guter Fisch die Festtagstafel ziert. Er ist gesund, schmeckt hervorragend und liegt nicht belastend im Magen.
Aber auch ausreichend Obst und Gemüse sollten serviert werden: Kartoffeln, Möhren, Grünkohl oder Brokkoli, Äpfel, Bananen oder Clementinen enthalten reichlich Kalium, Vitamin C und sind gut für einen regulären Ballaststoffhaushalt. Bauen Sie diese Sattmacher in Ihr Menü mit ein, so tun Sie nicht nur Ihrer Figur etwas gutes, sondern vitalisieren auch Ihre Abwehrkräfte. Wer sich unsicher ist, ob das Obst und Gemüse auch während der Feiertage frisch bleibt, kann auch gut auf die Waren aus der Kühlung zurückgreifen. Dieses wird nach der Ernte schockgefrostet und ist eine ideale Lösung zur frischen Variante.

Was kann man bei Völlegefühl tun?

Wenn die Speisen auch noch so lecker und gesund sind, manchmal sind die Augen eben größer als der Magen. Dennoch gibt es auch hier einige Tipps, wie Sie sich Erleichterung verschaffen können. Nach dem üppigen Mahl ist ein Spaziergang ideal. Nichts wäre verkehrter, als sich bis zur nächsten Mahlzeit auf dem Sofa auszuruhen und über die „Fresstage“ zu beschweren. Ein wenig Bewegung an der frischen Luft ist wesentlich praktischer, denn dies regt den Stoffwechsel und die Verdauung an, so dass man sich innerhalb kürzester Zeit wieder fit fühlt.
Fühlt man sich nach dem Festessen jedoch hundeelend, so kann Heilerde für Abhilfe sorgen. Vermengen Sie einen Teelöffel Heilerde, welches in der Apotheke zu erhalten ist, in einem viertel Liter Mineralwasser. Die Heilerde bindet im Magen überschüssige Fette und beseitigt so das Völlegefühl und die Übelkeit.

Süße Sünden sind nicht so schlimm

Haben Sie zu beherzt zu Marzipankartoffeln, Lebkuchen, Stollen oder Weihnachtsgebäck gegriffen? Dies kann den Magen durchaus überbelasten, Sie fühlen sich schlapp und unpässlich. Doch auch Kaffee und Alkohol können den Feiertagsköstlichkeiten übel mitspielen. All dieses Lebensmittel und Getränke sorgen für Unwohlsein, die man bestmöglich mit Vitamin C bekämpfen kann. Wenn Sie nichts mehr essen mögen, können Sie auf die Vitamin-C-Tabletten oder andere Präparate aus der Apotheke zurückgreifen. Für die restlichen Feiertage kann man sich schützen, in dem man eher zu Orangen, Kiwis oder Trockenfrüchten greift.

Neben all den Köstlichkeiten ist auch meist der Stress ein Faktor für das unbehagliche Gefühl. Daher sollten Sie sich selbst einen Gefallen tun und den Stress gar nicht erst aufkommen lassen. Erledigen Sie nicht kurz vor den Feiertagen, sondern schon einige Tage vorher alle Besorgungen und Erledigungen. So können Sie an den Feiertagen die Beine hochlegen und entspannt und gelassen Weihnachten und Sylvester in Ruhe und Besinnlichkeit mit Ihren Liebsten verbringen.