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Wie kann ich am Besten mein Wohlfühlgewicht halten?

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16. Dezember 2008 |  von pearly  |  Abnehmen  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Wenn der Gürtel mal wieder kneift oder die Hose zwickt hat man die Gewissheit, dass wieder einmal ein paar Pfunde zuviel auf den Hüften liegen. Viele Menschen besinnen sich nun auf eine Diät – eigentlich keine schlechte Idee, aber Fakt ist, dass diverse Diäten nichts taugen, weil sie schlichtweg zu einseitig sind. Es werden entweder nur Kalorien oder Kohlenhydrate eingenommen und gezählt, aber die Bewegung wird in vielen Diätenprogrammen völlig außer Acht gelassen. Dabei ist es unumgänglich, dass Fett im Körper abgebaut werden muss – dies fehlt bei einer Vielzahl von Diäten komplett, meist verliert der Organismus nur Wasser. Doch dieses schafft nicht unbedingt eine Gewichtsreduktion. Um längerfristig und beständig überschüssiges Fett zu verlieren, müssen genauere Maßnahmen getroffen werden.

Abnehmen kann eigentlich ganz einfach sein. Wussten Sie beispielsweise, dass Muskeln sogar im Schlaf Fett verbrennen? Wer abends nicht allzu reichhaltig isst, verbrennt im Schlaf Kalorien. Die letzte Mahlzeit sollte idealerweise ungefähr drei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden, damit das Hüftgold optimal verbannt werden kann.
Ziel einer jeder Diät ist es, Fett zu verbrennen und so langfristig abzunehmen. Doch Fett wird ausschließlich durch Aktivität unserer Muskeln verbrannt. Daher gilt es alle Muskeln zu aktivieren, dann schwinden die Fettpölsterchen auf Nimmerwiedersehen. Wer sich also durch Laufen, Nordic Walking oder Radfahren fit hält, tut nicht nur seinem Körper etwas gutes, sondern hält den Kreislauf in Schuss, treibt den Stoffwechsel an und verbrennt somit auch noch Fett.
Das tolle an Sport: Bewegung verändert den Körper. Wird unser Körper durch sportliche Aktivitäten angeregt, bilden sich fettverbrennende Enzyme, welche den Fettzellen zu Leibe rücken. Fazit: man nimmt deutlich schneller durch Sport ab und verlängert so auch die eigene Lebenserwartung. Experten stellten fest, dass eine Person, die regelmäßig über ein halbes Jahr lang Sport trieb, so viele fettverbrennende Enzyme aufbaute, dass diese gar nicht mehr zunehmen konnte und ebenso essen durfte, was sie wollte. Doch wie ist das möglich?

Laut Wissenschaftlern ist bestätigt worden, dass Menschen, welche regelmäßig und gewissenhaft Sport trieben, sich auch automatisch gesünder ernährten. Der Grund: ein Körper, der durch Sport angeregt wird, verlangt nach gesunden, natürlichen Kohlenhydraten, wie beispielsweise Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Obst, Gemüse und Milchprodukten. Auf diese Weise kann unser Körper verbrauchte Energiereserven effektiv und sinnvoll umsetzen, was bedeutet, dass gesündere und vor allem kalorienärmere Nahrung aufgenommen wird.
Wer durch diese Methode sein Traumgewicht erreicht ist, fühlt sich besser und gesünder. Dennoch scheitern viele Menschen nach erreichen ihres Wohlfühlgewichtes schnell wieder und der berühmte Jojo-Effekt hält Einzug. Wie kann man da am Besten sein Wohlfühlgewicht halten?

Wer sein Wohlfühlgewicht erreicht hat, darf deshalb nicht auf der faulen Haut liegen. Dem Körper hat das Sportprogramm gut getan, daher ist es gut und recht, diesen weiterhin durchzuführen. Eine halbe Stunde leichte Bewegung am Tag ist hierzu ausreichend. Wer Sport treibt, wird Muskeln aufbauen, kann gut Fett verbrennen und Speckröllchen verschwinden lassen.
Auch die Ernährung darf nach Erlangen der Traumfigur nicht wieder zur sündigen Schattenseite des Lebens werden. Ernähren Sie sich besonders abends eiweißreich, denn gerade das Abendbrot bleibt am besten auf den Hüften bestehen. Eiweiß hingegen kurbelt das Wachstumshormon Somototropin an, welches ein wahrer Turbofettverbrenner unter den Hormonen ist. Doch was kann man tun, wenn der Heißhunger mal wieder anklopft?

Obst und Gemüse kann in rauen Mengen verzehrt werden, aber eine Belohnung zwischendurch ist dennoch weiterhin erlaubt. Gerade Leckermäuler können schwer auf Schokolade und Co. verzichten. Daher sind kleine Leckereien in gewissen Maßen durchaus sinnvoll. Wer sich selbst unter Schokoverbot setzt, wird mit der Zeit immer mehr Bedürfnis nach der Süßigkeit verspüren. Meist endet dies in einer reinen Schokoladenorgie. Daher der Tipp: lieber zwischendurch eine kleine Zwischenmahlzeit als eine gesamt Tafel in Rekordzeit.
Trinken Sie auch jeden Tag mindestens drei Liter Mineralwasser, es ist reich an Kalzium, Magnesium und Kalium. Ist Ihnen das Wasser irgendwann über, so sind auch ungesüßte Tee oder Saftschorlen ein ideale Alternative. Ausreichende Flüssigkeit versorgt den Körper nicht nur mit gesundheitsförderlichen Stoffen, sondern reinigt ihn auch von Giftstoffen, welche über die Nieren ausgespült werden.

Mit diesen Tipps kann man nicht nur längerfristig sein Wunschgewicht halten, sondern tut seinem Körper zudem auch etwas Gutes. Sport und gesunde Ernährung halten uns fit, sind besonders effektiv für unseren Organismus und verschaffen uns so ein längeres Leben.

Wie umgehe ich die Kalorienfallen im Neuen Jahr?

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4. Dezember 2008 |  von pearly  |  Ernährung  |  Kommentare deaktiviert  |  Share  | 

Am Sylvesterabend sind die guten Vorsätze für das neue Jahr noch frisch: mehr Sport, weniger Alkohol, früher ins Bett, nicht mehr Rauchen und vor allem – weniger Schlemmen. Der alljährliche Schwur bei einem Gläschen Sekt, dass einige Kilos dauerhaft verschwinden müssen, hält allerdings nur bis zum nächsten Tag an. Wie das halt immer mit guten Vorsätzen für das neue Jahr ist, bleiben diese nur fromme Wünsche. Karotten, Knäckebrot und ewig nur Selters statt kalorienhaltigen Getränke sind eben nicht sonderlich verlockend. Doch von nichts kommt nichts, daher sind hier ein paar Tricks aufgelistet, wie die guten Vorsätze für das kommende Jahr vielleicht doch noch fruchten können.

Ist der Kater nach dem Rutsch ins Neue Jahr erstmal bemerkt, schreit der ganze Körper nach Kaffee. Doch Vorsicht: ein Latte Macchiato hat so eben mal fette 380 kcal in sich. Ein doppelter Espresso mit zwei Würfelzuckern ist hier gesünder, da er nur 40 kcal beinhaltet. Wer nicht auf Milch im Kaffee verzichten möchte, kann auch gern zur fettreduzierter Milch oder Kondensmilch zurückgreifen.
Und schon sitzen wir am gemütlichen Frühstückstisch – die ersten Brötchen des Jahres sollen geknuspert werden. Doch wer hier zu einem Vollkornbrötchen greift, spart im Gegensatz zum Weißmehlprodukt schon mal schlappe 100 kcal. Anstatt der dicken Nougatcreme kann man auch hervorragend Marmelade oder Honig auf das leckere Brötchen streichen, denn: 100 g Nougatcreme enthalten schon satte 553kcal, während 100g Honig nur 313 kcal beinhalten und die Marmelade gerade mal 215kcal auf 100g bringen. Hier können also auch kostbare Kalorien eingespart werden. Doch eher Appetit auf ein Schokomüsli? Sinnvoller ist der Verzehr von Cornflakes mit fettreduzierter Milch.

Zwischendurch etwas Knabbern? Gerne, doch sorgsam mit dem Verzehr von Trockenfrüchten umgehen, die haben es nämlich in sich. Im wahrsten Sinne: 200g Gramm Trockenaprikosen beispielsweise enthalten ca. 480kcal, eine getrocknete Banane enthält mit 325kcal auch eine Menge zusätzlicher Kalorien. Das ist ungefähr genauso viel wie Kalorien in einer Tafel Schokolade stecken. Ist frisches Obst dann besser: hier sollte besser ein Apfel der Banane vorgezogen werden: während eine rohe Banane ca. 81kcal beinhaltet, schafft es ein Apfel lediglich auf 49 kcal. Wer wirklich Lust auf etwas Süßes verspürt und dem Heißhunger nicht nachgeben kann, ist gut mit einem Becher Schokopudding beraten – hier verstecken sich lediglich 150kcal auf 100g.

Etwas Leckeres und Leichtes soll es zum Mittagessen sein, da könnte man doch auf den beliebten Tomate-Mozarella-Teller zurückgreifen. Dieser enthält schließlich viele Vitamine, Ballaststoffe und Calcium. Das ist richtig, doch angereichert mit Öl enthält eine normalgroße Portion auch ungefähr 550 kcal. So kann ein lockerleichter Snack mal schnell zur Kalorienfalle mutieren. Alternativ sind Melonenhäppchen umwickelt mit Parmaschinken nicht nur ein wahrer Gaumengenuss, sondern schlagen lediglich mit 350 kcal pro Portion zu Buche.
Und wie sieht es mit einer hauchdünnen Pizza aus? Diese ist durchaus erlaubt, wenn es sich bei dem Belag beispielsweise um Spinat anstatt der fetttriefenden Salami handelt. Eine vegetarische Pizza enthält ungefähr 35% weniger Kalorien und Fett als eine Salami-Schinken-Pizza und ist somit eine kaloriengeschwächte Variante.
Sollte dennoch die Gelüste nach etwas fettigem auflodern, so greifen Sie lieber zu ein einer Portion Pommes als zu Country Potatoes. Diese haben nämlich einen erstaunlich geringeren Fettgehalt: mit 100g Pommes nimmt man ungefähr 270kcal zu sich, während in den Kartoffelspalten ungeschlagene 450 kcal pro 100g lauern.

Ist es schließlich zum Abendbrot geschafft, so sollte man die eingenommenen Kalorien des Tages Revue passieren lassen und vielleicht nur zu einer Scheibe Vollkornbrot anstatt zu zweien greifen. Anstatt der dicken Salami und des vollwertigen Käse machen sich leichte Margarine, fettarme Wurst und gesunder Frischkäse besonders gut als Brotbelag. Nagt der Hunger dennoch zu sehr, sind Gemüsesticks mit einem selbst gemachten Kräuter-Joghurt-Dip ein idealer Sattmacher.