Viele Frauen sind es, viele Frauen kennen es und viele Frauen wollen es. Es ist die Zeit der Schwangerschaft, die von diesem Gefühl dominiert wird. Man ist nicht mehr allein, Tag und Nacht verbringt man mit diesem anderen, so unbekanntem Wesen in sich und bald schon wird es seinen Weg in die Welt erobern. Unweigerlich tickt eine Uhr, nimmt die Natur ihren Lauf und wirft uns in eine völlig andere Bahn.
Keine andere Zeit im Leben bringt so viele Veränderungen, wirft so viele Fragen und Unsicherheiten auf, wie Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach. Und wiewohl jede Schwangerschaft anders verläuft, jede Geburt einzigartig ist, sind dennoch viele Fragen immer wieder dieselben. Während man sich früher oft mühsam aus Büchern, Zeitschriften und Artikeln, die gewünschten Informationen zusammensuchen musste, ist es heute einfacher. Österreichs größtes Portal zu Schwangerschaft, Kinderwunsch, Geburt und Baby, www.schwangerschaft.at, gibt werdenden Eltern und solchen, die es werden wollen, umfangreich und zielgenau Auskunft.
Ausführlich wird auf die Kindesentwicklung während der Schwangerschaft eingegangen und durch Videos und Fotos anschaulich gemacht. www.schwangerschaft.at begleitet mittels eines Newsletters individuell durch die 40 Wochen der Schwangerschaft, der Baby-Newsletter lässt dann auch in der Zeit danach nicht alleine. Experten geben bei speziellen Fragen kostenlos Auskunft, seien es die Hebamme, der Ernährungsexperte oder der Physiotherapeut. Eisprungs- und Geburtsterminrechner sind jedoch nur ein Teil der Servicepalette. Umfangreiche Checklisten erleichtern ganz praktisch die Vorbereitung auf das neue Familienmitglied und zahlreiche Tipps fehlen natürlich auch nicht. Damit man das Gewünschte auch wirklich schnell findet, ist die Homepage bestechend einfach aufgebaut, klar strukturiert und umfangreiche Suchfunktionen erleichtern das punktgenaue Finden.
www.schwangerschaft.at bietet aber wider Erwarten mehr, als nur Begleitung während der Schwangerschaft. Was tun wenn es nicht klappt? Ausführlich widmet man sich dem Thema Kinderwunsch, behandelt auch rechtliche Aspekte z.B. rund um die Adoption und schließt auch Verlust und Trauer nicht aus.
Dass die Betreiber des Portals auch an die Väter denken, ist ihnen besonders hoch anzurechnen. Zu lange galt Schwangerschaft und Geburt als alleinige Frauensache. Und obwohl es zwar das ewige Mysterium der Frau bleibt, Leben zu schenken, sind die Väter schließlich nicht unbeteiligt und müssen in dieser Zeit Vieles auf sich nehmen. Klare Worte erleichtern die Orientierung, sorgen für mehr gegenseitiges Verständnis und nehmen viele Ängste.
Die Website bietet aber noch viel mehr als nur trockene Information. Sie ist die Plattform für Österreichs größte Community zum Thema Schwangerschaft, Baby, Geburt, Kinderwunsch und Co. „Wo finde ich Leute in meiner Gegend, die in der gleichen Situation stehen?“ „Mit wem kann ich mich austauschen?“ „Wo finde ich eine geeignete Hebamme?“ „Wie sind die Entbindungen in dem oder dem Krankenhaus?“ „Wo gibt’s die günstigste Umstandsmode?“ Etc. etc. Auf www.schwangerschaft.at werden Erfahrungen und Tipps mit Gleichgesinnten ausgetauscht und findet man neue Freunde. Nicht irgendwo, sondern exakt in der eigenen Region. Die Registrierung erfolgt einfach, die Mitgliedschaft ist kostenlos. Platz für eigene Präsentationen und private Bilder wird ebenfalls zu Verfügung gestellt.
Die Betreiber des Portals bemühen sich stets um Aktualität, so werden spezielle Aktionen der verschiedensten Anbieter vorgestellt und damit der Besuch der Homepage www.schwangerschaft.at auch immer ein Gewinn bleibt, kann man beim aktuellen Gewinnspiel schöne Preise gewinnen. Aktuell sind es zum Beispiel ein paar Tage in einem New Life Hotel, das sind die Hotels, in denen schwanger Urlauben mehr als nur ein Urlaub bedeutet.
Mit seinem Konzept bietet das Portal das, was man in dieser Umbruchszeit am allernötigsten braucht. Sachliche Information, nützlichen Service und individuelle Begleitung. Darum, machen Sie es sich nicht schwerer als es ist, reinschauen lohnt sich.
Sporttipps für frischgebackene Eltern
Die Situation kennen viele junge Eltern zu Genüge: das „neue Leben“ ist kaum auf der Welt und schon werden die alltäglichen Gewohnheiten umgeworfen, plötzlich ist nichts mehr wie früher und manchmal ist man schon froh, wenn man seine üblichen Mahlzeiten täglich bestmöglich einhalten kann. Fragen über Abnehmen und Babyspeckreduzierungen werden in diesen Momenten weitestgehend nach hinten geschoben. Dennoch kommt jede Mama oder jeder Papa irgendwann an den Punkt, an den man sich fragt, wie man Baby und Sport miteinander kombinieren kann?
Die erste Zeit nach der Schwangerschaft gehört nur den Eltern und dem Kind – wer hier schon an Fitnesscenter denkt, wird sich bald eines Besseren belehren lassen. Das Baby fordert gerade in den ersten Monaten eine Menge von seinen Eltern: nicht nur Zeit für das Kind und die regelmäßigen Milchmahlzeiten werden verlangt, auch mit dem Schlafentzug hadert so manches Elternteil. Jetzt mit Sport beginnen? Undenkbar, dennoch nicht unmöglich.
Je nachdem wie aktiv die Mutter vor der Schwangerschaft in sportlicher Hinsicht war, umso besser und früher kann sie auch mit dem Wiedereinstieg beginnen. Für Mütter, die schon vor der Geburt begeistert Sport getrieben haben, empfiehlt sich die Trainingsaufnahme ab ca. zwei bis drei Monaten nach der Geburt. Ist man hingegen schon länger aus dem Training raus oder war vor der Schwangerschaft nicht sonderlich aktiv, sollte man an jeglicher Sportart langsam und bedacht herantreten.
Welche Sportarten sind empfehlenswert?
In den ersten sechs Wochen wird man in Rückbildungskursen oder durch die Hebamme zur Verstärkung der Beckenbodenmuskulatur angehalten. Diese Übungen helfen den jungen Mütter nun idealerweise wieder am Sportleben teilzuhaben. Je regelmäßiger man diese Übungen befolgt und auch ernsthaft betreibt, desto besser ist es für die persönliche Gesundheit.
Nicht selten legt ebenso der Papa in der Schwangerschaft mit an Gewicht zu – dies ist nicht verwerflich, sondern zeigt durchaus die tiefe psychische Bindung des Partners an. Deshalb ist es nicht verkehrt, wenn die ganze Familie sich zusammen am Sport beteiligt. Ein Babyschwimmkurs ist jetzt zwar nicht der Fettkiller schlechthin, aber während Mama oder Papa sich mit dem Baby am Kurs beteiligt, kann der andere Partner seine Runden im großen Becken ziehen. Schwimmen gilt als Kalorienburner schlechthin, da durch die kontinuierlichen, gleichmäßigen Bewegungen alle Körperregionen gleichzeitig beansprucht werden. Eine halbe Stunde für die Mama und eine halbe Stunde für den Papa reichen an zwei Tagen die Woche aus, um so dem Babyspeck Lebewohl zu sagen.
Auch das Walken eignet sich perfekt für die ganze Familie. Liegt das Baby in einem widerstandsfähigen und stabilen Joggerkinderwagen, kann der Sport beginnen. Ob Laufen, Joggen oder Walken – durch diese Maßnahme verlieren die Eltern im Nu ein paar Kalorien und haben das Kind gleichzeitig immer mit dabei. So kann der erste Familienausflug begonnen werden, man ist an der frischen Luft und verbrennt zusätzlich Pfunde.
Was ist beim Sport nach der Schwangerschaft wichtig?
In vielen Fällen hängt das Bauchgewebe nach der Schwangerschaft, ist nicht mehr fest und straff und sorgt für so manch belastendes Gefühl bei der Mutter. Da die Bauchmuskeln während der Schwangerschaft stark strapaziert und übermäßig gedehnt wurden, muss die Bauchmuskeldecke sich erst wieder zurückbilden. Dies bedeutet, dass ein Bauchmuskeltraining durch Sit-ups oder Crunches auf keinen Fall durchzuführen ist, ehe die Hebamme hierfür das OK gegeben hat.
Mütter, die ihre Kinder stillen, werden den Sport mit „voller“ Brust nicht als angenehm empfinden. Daher ist es sinnvoll vor den Sporteinheiten das Kind entweder zu stillen oder die Milch abzupumpen.
Neben einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung tut sich nicht nur die Mutter etwas Gutes, sondern bezieht den Papa aktiv am gesunden Essen mit ein. Denken Sie allerdings daran, dass Sie während der Stillzeit keinesfalls eine Diät betreiben, da sich das negativ auf die Muttermilch und somit auf die Entwicklung Ihres Kindes auswirken kann.

