Eine jede Schwangerschaft ist im Leben einer Frau ein besonderes Ereignis. Neben all den schönen Erfahrungen darf jedoch die richtige Pflege nicht außer Acht gelassen werden – denn neben dem regelmäßigen Eincremen der Haut gehört auch der richtige Sport zur Pflege einer Schwangerschaft. Dies ist nämlich das Geheimnis Dehnungsstreifen und andere Unannehmlichkeiten geschickt zu umgehen.
Welcher Sport ist in der Schwangerschaft ideal?
Die richtige Ernährung, eine bedachte Körperpflege, aber auch das regelmäßige Betreiben von Sport sollte zu einer Schwangerschaft unbedingt dazugehören. Gehören Sie nicht zu der Risikogruppe der schwangeren Frauen, so können Sie fast alle Sportarten betreiben – ausgenommen sind natürlich gefährliche Sportarten oder Extremsportarten, die Ihnen oder dem ungeborenen Kind schaden würden.
Besonders die sporterfahrenen Damen werden es sich nehmen lassen, den Sport weiterhin zu betreiben. Handelt es sich also um einen leichten Sport wie beispielsweise Radfahren, Nordic Walking, Schwimmen oder Wandern, so steht der körperlichen Ertüchtigung nichts im Wege. Steht man allerdings am Anfang aller sportlichen Erkenntnisse, so ist es ratsamer sich vor dem Sportbeginn mit dem Arzt des Vertrauens zu unterhalten. Wichtig ist auf jeden Fall: gehen Sie es langsam an!
Worauf muss ich beim Sport achten?
Als Sportanfängerin ist es vollkommen verkehrt gleich den Stier bei den Hörnern zu packen und die persönlichen körperlichen Grenzen zu übersteigen: Fangen Sie mit kleinen Trainingseinheiten an und erproben Sie Ihre Leistungen anfänglich bis zu zwei Mal wöchentlich für je ungefähr 20 Minuten. Wenn sich langsam eine Kondition aufzeigt, kann man das Pensum auf drei Mal wöchentlich steigern. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass der Puls nicht über 1430 Schläge pro Minute liegt.
Wie hilft mir der Sport in der Schwangerschaft weiter?
Besonders die ruhigen, sanften Sportarten, die keine Sturzgefahr darstellen, sind für schwangere Frauen hervorragend geeignet. Hierzu zählen unter anderem auch Gymnastik, leichtes Yoga oder Tai Chi sowie die beliebte Schwangerschaftsgymnastik, welche zusätzlich auf die bevorstehende Geburt vorbereitet. Je nach Veranlagung können so auch das Bindegewebe an Bauch, Beinen, Po, Brust und Hüften unterstützt werden, so dass hier eventuell weniger Dehnungsstreifen aufkommen. Eine Garantie, dass sich die so genannten Schwangerschaftsstreifen ganz und gar vermeiden lassen, gibt es jedoch nicht, dennoch sollte der Sport und das Eincremen mit speziellen Lotionen nicht vernachlässigt werden. Es lohnt sich ein gutes Massageöl zu erwerben, welches täglich sanft einmassiert und in die Haut gezupft wird.
Das Rundum-Paket ist maßgeblich für eine Wohlfühl-Schwangerschaft
Mit der Verbindung aus leichtem Sport, dem täglichen Eincremen und etwas Glück kann die Pflege der Haut in der Schwangerschaft also positiv unterstützt werden. Einige Frauen haben manchmal mehr Glück als andere, aber grob über den Daumen gepeilt kann man sagen, dass ungefähr 90% aller schwangeren Frauen nicht ohne Schwangerschaftsstreifen davon kommen. Trotz aller Bemühungen kann aufgrund der Hormonumschwünge die Haut nachgeben – nun bedeutet dies nicht, dass alle Umstände unnötig werden. Die Pflege der Haut mit Sport und Cremes sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohl fühlen. Kombinieren Sie nun diese Tricks mit der Maßgabe reichlich Flüssigkeit zu trinken und ausreichend zu schlafen, so wird die Schwangerschaft zu einer entspannten Zeit, die Ihnen und Ihrem Kind die bevorstehende Geburt erleichtert.
Leider ist es kein Vorurteil, dass in der heutigen Generation Kinder und Jugendliche immer mehr unter Übergewicht leiden. Woran das liegt? Daran scheiden sich die Geister – dennoch kann man sagen, dass sich das normale Leben weniger an der frischen Luft abspielt, sondern eher zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer. Auch die regulären Sportstunden in den Schulen werden häufiger gekürzt – ein Anlass zur körperlichen Ertüchtigung ist hier also auch nicht gegeben und wenn ein Kind oder ein heranwachsender Teenager keine Anregungen bekommt, woher soll das Kind dann profitieren?
Wie kann ich meinem Kind den Sport schmackhaft machen?
In vielerlei Hinsicht kann man auch sagen, dass man es den Kindern und Jugendlichen zu einfach macht. Der Trend geht weniger zu Sportarten, sondern mehr zu Spielartikeln, die in den Kinderzimmern verwendet werden. Kommt nun noch eine ungesunde und unausgewogene Ernährung hinzu, ist das Übergewicht quasi vorprogrammiert. Als Elternteil muss man jedoch nicht tatenlos zusehen, sondern kann sein Kind aktiv mit wenigen Mitteln mit den folgenden Abnehmtipps fördern.
Bauen Sie aktiv Bewegung in den Alltag ein – dies ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Jugendliche wichtig. Die Schule kann nicht nur mit dem Auto oder dem Bus erreicht werden, sondern auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Natürlich haben die Elternteile die Vorbildfunktion: wenn Sie es Ihrem Sprössling vorleben, wird er es Ihnen auch nachtun. Die Beispiele hierfür sind ganz simpel: benutzen Sie anstatt des Fahrstuhls lieber die Treppe, oder bewegen Sie sich während der Pausen ein wenig. Dies alles kann den Bewegungsdrang fördern, treibt die Kalorienverbrennung an und bringt den Kreislauf in Schwung.
Sportstudios und Turnvereine sind natürliche eine ideale Lösung, um den Kindern oder Jugendlichen körperliche Aktivität näher zu bringen. Hierbei sollten Sie Ihrem Kind verständlicherweise selbst die Sportart auswählen lassen – denn nur was Spaß macht, wird auch in Zukunft gern angenommen werden. Wichtig hierbei ist, dass der Sport zwischen zwei bis drei Mal pro Woche für eine bis eineinhalb Stunden getrieben wird.
Kommen für Sie Sportstudios oder ähnliche Institutionen weniger in Frage, so scheuen Sie sich nicht, selbst mit Ihren Kindern ein wenig Sport zu treiben. Ob im Garten oder in Parks – die meisten Sportarten lassen sich zu jeder Jahreszeit sehr gut ausführen. Besonders die Fun-Sportarten wie Volleyball, Fußball oder Badminton sind gerade bei Jugendlichen beliebt. Beachten Sie jedoch, dass sich alle Beteiligten vor dem Spiel aufwärmen, da ansonsten das Risiko für eine Verletzung zu hoch wäre. Sollten Sie oder die Kinder während des Sports das Gefühl verspüren, dass diese Sportart nicht das Richtige ist, so tun Sie sich am besten etwas anderes aussuchen, dass positive Ergebnisse vermittelt. So bleibt der Sport für alle interessant.
Auch die Ernährung spielt eine große Rolle
Natürlich ist der Sport sehr wichtig – aber auch die Ernährung darf nicht leiden. Die Kalorien, die man während der Sportstunden mühsam verloren hat, können durch falsche Nahrungsaufnahme wieder zunichte gemacht werden. Bieten Sie idealerweise immer wieder Obst und Gemüse an. Wenn dieses irgendwann zu langweilig wird, so kann dies auch als Obstsalat oder als Gemüsestreifen mit einem leichten Joghurtdip umgewandelt werden. Sie kennen Ihre Familie am Besten, um dies abschätzen zu können. Fastfood ist natürlich auch erlaubt, sollte jedoch nicht zur Regelmäßigkeit werden. Ein gesundes Maß mit reichlich gesunder Ernährung, die unter anderem viele Ballaststoffe, mäßig Fett und bekömmlich ist, wird der Familie helfen, das Übergewicht zu vermeiden, sich wieder besser zu fühlen und die gesamte Lebensweise positiv verändern.
